ictjunker: Logik - Analyse- Digitalisieren -Innovation
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Generationenmanifest - Ein Mentor ist Harald Lesch, Physik- und TV-Professor V221.325 Tags: Jobcenter, Arme, Alte, Kranke, Prozesse, Korruption

Tags: Jobcenter, Arme, Alte, Kranke, Disruption, Prozesse, Korruption

V221.325 So tickt Deutschland

Verdanken wir indirekt den Flüchtlingen. Wurde vor 2 Jahren von Studenten in NEUN Sprachen erstellt, von ZDF und Telekom unterstützt. Wird mittlerweile professionell gemanagt. Stand auch auf

www.junker-luna.de

KLASSE ! und DANKE den Studenten - StudierendenInnen kommt mir so schwer von den Lippen :-)

Von: Martin Junker [mailto:junker.dv@t-online.de] 

Gesendet: Sonntag, 13. Dezember 2015 05:45

An: junker.dv@t-online.de

Betreff: DAS ISSES !!!!! Portal für Refugees als App !!!

… DIE Drehscheibe zur Integration !!!

Für Politik, Kultur und Orientierung….

Auf dem Handy und Tablet, natürlich auch auf dem PC möglich (einfach beide Adressen ausprobieren. Notfalls „refugees.telekom“ in Google eingeben) .

https://refugees.telekom.de/

oder

www.Refugees.telekom.de

Vielen, vielen Dank an ZDF und Telekom !!

… Bitte weiterempfehlen

Mit besten Grüßen

Ihr Martin Junker

PS: ebenfalls vor zwei Jahren hat Winfried Bausback (fähiger Bayerischer Justizminister) folgendes Video kurzfristig erstellt, um den Kommunen "Willkommensflyer" zu erleichtern.

Leider ist es ein Märchenfilm mit Zitaten wie "Justiz ist für den Menschen da" und "Sie können Polizei und Justiz absolut vertrauen "
 
 
www.justiz.bayern.de/service/fluechtlinge-asylbewerber/videos/#jump_0_0
 
 

V221.173 KEINE Regierung ist besser als eine schlechte Regierung

Korrekt, Herr Lindner. Lassen wir diese Filzregierungen doch einfach weg

V219.194 Dates mit allen relevanten Parteien

{{ aus einer Nachricht des inner circle }}


Wir bereiten uns vor auf die Gespräche über das Generationen Manifest mit den Politikern. Wir wollen die Gespräche live auf Facebook übertragen!

Am 8.11. sprechen wir vormittags mit Katja Kipping (Die Linke) und nachmittags mit Petra Weis von der SPD.

Mit den Grünen steht noch ein Gespräch aus, aber zumindest wurde uns Bereitschaft signalisiert.
Mit Julia Klöckner von der CDU haben wir ein Telefonat vereinbart.

Nur die FDP ist leider bisher garnicht auf unser Gesprächsangebot eingegangen.

Die Live-Übertragung klappt schon mal. Jetzt müssen sich die Politikerinnen nur noch trauen mit uns live zu gehen.
Wir sind gespannt auf die Gespräche!!

V218.012 Es macht Schule

Wow! Wir sind echt gerührt und hoch erfreut!

Während wir uns hartnäckig an Politikern abarbeiten, haben wir heute eine wundervolle Einladung bekommen.

Die Schülervertreter der Liebfrauen-Schule in Köln organisieren eine Diskussionsveranstaltung:

„Um Diskurs und Austausch an unserer Schule zu fördern, möchten wir auf Basis ihrer Forderungen, Thesen und Anliegen eine Podiumsdiskussion für unsere politisch interessierten Schülerinnen und Schüler veranstalten.“

Das freut uns wirklich unglaublich! Denn: Genau das wollen wir mit dem Manifest erreichen:

Gesellschaftlichen Diskurs, der die Stimmen der jungen Generationen wahrnimmt.

Wir wurden eingeladen die Veranstaltung, an der mehrere Politiker teilnehmen, zu moderieren!

Wir können zwar leider nicht, aber werden einen dicken Batzen Material schicken und freuen uns schon auf einen Bericht über die Veranstaltung!

Viel Erfolg und anregende Diskussionen wünscht

Nils im Namen des ganzen Teams

{{ Ich habe gefragt, ob die Veranstaltung öffentlich ist und wann sie wo stattfindet. Werde die Antwort publizieren }}

V217.072 Wasserstandsmeldung - SPAM ???

So wurde meine e-mail zu www.generationenmanifest.de von Gysi, Schulz und Altmaier eingestuft. Ein Manifest mit 217.072 echten Unterschriften von Bürgern/Kunden wird von durch UNS bezahlte Politiker /Lieferanten als Müll klassifiziert !

Verhöhnung des Bürgerwillens oder schäbige IT-Systeme. Ich mag nicht beurteilen, was übler ist.

Ich habe die erste Mail nochmal kommentiert an die Drei gesendet. Warten wir ab.

-----Original-Nachricht-----

Betreff: Die Koalitionsverhandlungen - und wir! IHRE Mailsysteme....

Datum: 2017-10-22T07:37:30+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "Gysi, Gregor" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Schulz, Martin" <martin.schulz@bundestag.de>, "Altmaier, Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>

...haben diese Nachricht als SPAM eingestuft ??? Spricht umso mehr für Punkt 11 "...taugliche Werkzeuge..."

Beste Grüße

Martin Junker

-----Original-Nachricht-----

Betreff: WG: Die Koalitionsverhandlungen - und wir!

Datum: 2017-10-21T12:14:23+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "Merkel KB-012, Angela" <KB-012@bk.bund.de>, "Innenminister Herrmann, Pressestelle" <presse@stmi.bayern.de>, "Altmaier, Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>, "Bausback, Winfried" <info@winfried-bausback.de>, "Schulz, Martin" <martin.schulz@bundestag.de>, "Cem Ozdemir, Grüne" <cem.oezdemir@gruene.de>, "info@fdp.de" <info@fdp.de>

Cc: "Bommes, Alexander" <laura@larsmeier.de>, "Gysi, Gregor" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Zentrale, AfD" <bgs@alternativefuer.de>, "Abgeordnetenwatch, Abgeordnetenwatch" <info@abgeordnetenwatch.de>, "SZ, Redaktion" <redaktion@sz.de>, "WDR, aktuelle Stunde" <aktuellestunde@wdr.de>, "Kölner, Express" <post@express.de>, "International, Amnesty" <info@amnesty.de>, "Graudenz, Simone" <simone.graudenz@skf-koeln.de>, "Pilgram, Uwe" <Uwe@PilgramFamily.de>, "Bell, Karl-Heinrich" <Karl-Heinrich.Bell@t-systems.com>, "Manifest, Generationen" <info@generationenmanifest.de>, "Huppertz, Paul G." <paul.g.huppertz@servicevolution.com>, "Gaddafi Dr, Ayesha" <dramg917@gmail.com>, "Aschaffenburg, SPD" <spd@aschaffenburg.de>, "Schwarzkopf, Martin" <martin.schwarzkopf@main-echo.de>, "junker-luna.de, Martin" <martin@junker-luna.de>

 

Hello Ladies n Sirs,

 das Thema dürfte bekannt sein. Ich halte den zusätzlichen Punkt 11 "vernünftige Prozesse und taugliche Werkzeuge für Legislative, Judikative und vor allem Exekutive " für entscheidend. Wir sparen dadurch viele Milliarden und dämmen die Korruption ein, in dem wir Revisionssicherheit schaffen. 

Wenn Herr De Maizière unserer Vorstellung industrieller Identifikationssysteme durch den wahrscheinlich weltbesten Risc- and Securitymanager am 26.02.2016 im Spessart gefolgt wäre, hätte es keinen Fall Amri und ähnliches gegeben.

Beste Grüße

Ihr Junker Martin, Pencil of the black/white horses

www.junker-luna.de

-----Original-Nachricht-----

Betreff: Die Koalitionsverhandlungen - und wir!

Datum: 2017-10-21T07:09:05+0200

Von: "Generationen Manifest" <info@generationenmanifest.de>

An: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

Die Koalitionsverhandlungen - und wir!

Liebe(r) Martin Junker,

lieber Inner Circle des Generationen Manifests, liebe Unterzeichner, liebe Freunde,

die letzten, spannenden Wochen standen ganz im Zeichen der Gesprächsanbahnung mit der Politik, darum senden wir Ihnen heute eine kurze Wasserstandsmeldung zum Wochenende.

Das Fazit nach nur 6 Wochen: 

Wir werden ernst genommen!

Wir erleben mit Staunen,wie groß der Respekt ist, der uns als, relativ neuem, Akteur in der Berliner „Szene“ entgegengebracht wird.

Alle unsere Gesprächspartner kennen die Generationen Stiftung. Alle verfolgen unser Treiben.

Wir bleiben hartnäckig!

Die Teilnehmer der Koalitionsverhandlungen zu erreichen und für ein Treffen zu gewinnen, ist kein einfaches Unterfangen, aber wir machen Schritt für Schritt Fortschritte.

Das Konzept der Stiftung, auch über unser Manifest hinaus, bekommt Zuspruch und man traut uns im Moment unendlich viel zu. Mehr als wir schon leisten können :-)

Aber wir wachsen daran.

Wir sind Gesprächspartner von Verbänden, sprechen mit anderen Akteuren über gemeinsame Aktionen und zu unserem großen Erstaunen werden wir bereits im Kreis großer Aktionen, wie dem Weltklimagipfel, als Partner eingeladen, weil "die Generationen Stiftung den Veranstalterkreis schmücken würde" (O-Ton). 

Wir konzentrieren uns aber, wie wir es versprochen haben, vorrangig auf die Koalitionsverhandlungen.

Trotzdem: Es ist gut zu wissen, dass wir nah dran sind, am politischen Berlin und mitgestalten können.

Was kommt?

Ab 15. November gehen wir in die nächste Phase, berufen den Stiftungsbeirat ein, starten eine massive Fundraisingkampagne (denn das Konto ist leer), planen unseren ersten parlamentarischen Abend, werden gezielt auf junge Parlamentarier zugehen und beginnen die Arbeit an der Ausformulierung des Generationenvertrags.

Aber dazu bald mehr :-)

Der Rückenwind der letzten Wochen gibt uns Kraft und deswegen gehen wir zwar erschöpft, aber zufrieden ins Wochenende.

Nicht allerdings ohne Joachim Schellnhuber, dem "Vater der 2 Grad - Grenze" und ebenfalls Vater des Generationen Manifests, zu dem gerade verliehenen Blue Planet Preis zu gratulieren. Der Preis gilt als der derzeit wichtigster Preis für Pioniere der Umweltforschung weltweit.

Herzlichen Glückwunsch von uns allen!!!

So verdient!

Jetzt wünschen wir Ihnen allen ein schönes Herbstwochenende und ab Montag wird weitertelefoniert und gesprochen und Lobbyarbeit betrieben.

Wenn wir alle Glück haben, dann könnte Jamaika einige wesentliche Weichen für die Zukunft der nächsten Generationen stellen!

Wir bleiben dran!

Herzliche Grüße aus dem hochmotivierten Team

V217.000 Wasserstandsmeldung-sehr erfreulich ! 

{{ aktuelle Mail, 21.10.2017, von www.generationenmanifest.de . Chapeau dem Team ! }}

Die Koalitionsverhandlungen - und wir!

Liebe(r) Martin Junker,

lieber Inner Circle des Generationen Manifests, liebe Unterzeichner, liebe Freunde,

die letzten, spannenden Wochen standen ganz im Zeichen der Gesprächsanbahnung mit der Politik, darum senden wir Ihnen heuteeine kurze Wasserstandsmeldung zum Wochenende.

Das Fazit nach nur 6 Wochen:

Wir werden ernst genommen!

Wir erleben mit Staunen,wie groß der Respekt ist, der uns als, relativ neuem, Akteur in der Berliner „Szene“ entgegengebracht wird.

Alle unsere Gesprächspartner kennen die Generationen Stiftung. Alle verfolgen unser Treiben.

Wir bleiben hartnäckig!

Die Teilnehmer der Koalitionsverhandlungen zu erreichen und für ein Treffen zu gewinnen, ist kein einfaches Unterfangen, aber wir machen Schritt für Schritt Fortschritte.

Das Konzept der Stiftung, auch über unser Manifest hinaus, bekommt Zuspruch und man traut uns im Moment unendlich viel zu. Mehr als wir schon leisten können :-)

Aber wir wachsen daran.

Wir sind Gesprächspartner von Verbänden, sprechen mit anderen Akteuren über gemeinsame Aktionen und zu unserem großen Erstaunen werden wir bereits im Kreis großer Aktionen, wie dem Weltklimagipfel, als Partner eingeladen, weil "die Generationen Stiftung den Veranstalterkreis schmücken würde" (O-Ton).

Wir konzentrieren uns aber, wie wir es versprochen haben, vorrangig auf die Koalitionsverhandlungen.

Trotzdem: Es ist gut zu wissen, dass wir nah dran sind, am politischen Berlin und mitgestalten können.

Was kommt?

Ab 15. November gehen wir in die nächste Phase, berufen den Stiftungsbeirat ein, starten eine massive Fundraisingkampagne (denn das Konto ist leer), planen unseren ersten parlamentarischen Abend, werden gezielt auf junge Parlamentarier zugehen und beginnen die Arbeit an der Ausformulierung des Generationenvertrags.

Aber dazu bald mehr :-)

Der Rückenwind der letzten Wochen gibt uns Kraft und deswegen gehen wir zwar erschöpft, aber zufrieden ins Wochenende.

Nicht allerdings ohne Joachim Schellnhuber, dem "Vater der 2 Grad - Grenze" und ebenfalls Vater des Generationen Manifests, zu dem gerade verliehenen Blue Planet Preis zu gratulieren. Der Preis gilt als der derzeit wichtigster Preis für Pioniere der Umweltforschung weltweit.

Herzlichen Glückwunsch von uns allen!!!

So verdient!

Jetzt wünschen wir Ihnen allen ein schönes Herbstwochenende und ab Montag wird weitertelefoniert und gesprochen und Lobbyarbeit betrieben.

Wenn wir alle Glück haben, dann könnte Jamaika einige wesentliche Weichen für die Zukunft der nächsten Generationen stellen!

Wir bleiben dran!

Herzliche Grüße aus dem hochmotivierten Team

 www.generationenmanifest.de

info@generationenmanifest.de

facebook.com/GenerationenManifest

Das Generationen Manifest ist eine Initiative der

Generationen Stiftung

Vorstand Claudia Langer

Zionskirchstr. 77

10119 Berlin

www.generationenstiftung.com

kontakt@generationenstiftung.com

V216.555 Kontakt zur Politik: NULL-Leistung

Wer verhandelt den Koalitionsvertrag ?

"Die sogenannten Delegationen, also die Unterhändler-Gruppen der Parteien. Sondieren werden Parteichefs, Generalsekretäre, Fraktionschefs, Spitzenkandidaten aus dem Wahlkampf sowie einige Minister aus Bund und Ländern, Ministerpräsidenten und Fachpolitiker. Es gibt Kernteams für die kleinen Runden. Bei Treffen in großer Runde kommen mehr als 50 Leute zusammen. Für die Koalitionsverhandlungen können die Parteileute auch Fachwissen von außen holen - zum Beispiel Experten aus den Ministerien. – Quelle: https://www.shz.de/18096086 ©2017 Kontakt zur Politik: NULL-Leistung"

Bis gestern 17.10.2017 hatte ich die Zentralen von CSU, CDU, SPD, FDP, AfD, Grünen und DIE LINKE gebeten, auf die 10 Punkte des Generationenmanifestes (und den Punkt 11 von mir: "vernünftige Prozesse und Werkzeuge für Legislative, Judikative und Exekutive" - er ist der Wichtigste, unter ihm lassen sich die anderen 10 Punkte lösen und FINANZIEREN. Aber dazu gehört Vernunft, also ein seltenes Gut) eine erste Stellungnahme abzugeben. Ich hatte ihnen dazu ein simples Template geliefert, in das sie bei jedem Punkt "1", "2" oder "3" je nach Wertigkeit eingeben sollten.

Selbst dazu waren sie nicht in der Lage, unsere Dienstleister, die von UNS bezahlt werden und Meineide geschworen haben "UNS zu dienen". Sie bedienen sich lediglich selbst, und das aus vollen Zügen. Ein Parlament, das von 596 auf über 600 Kappen aufgestockt wird.

Mit wie vielen Mitarbeitern/Partnern treffen Sie (meine Freunde/Bekannte aus Management Kreisen) taktische und strategische Entscheidungen ?! Ich habe mich in der Regel mit maximal 10 Menschen zusammengesetzt (zwei Hände voll), besser mit 5 (eine Hand voll), am wirksamsten waren 4 oder 3. Für "Quantensprünge" zeichneten meist ZWEI. Natürlich haben wir im Bedarfsfalle Fachexperten konsultiert.

Ich konstatiere: Dieser Lieferant (Politik) ist unverzüglich freizusetzen und in Regress (Pönale) zu nehmen. Sämtliche Zahlungen werden eingestellt.

PS: die -zugegebenermaßen häufige - Kombination aus Inkompetenz und Beratungsresistenz ist in dem Politsumpf/-Filz weit überrepräsentiert. Btw: Sie täuschen nicht vorhandene Netzpräsenz vor und stehlen UNS damit UNSERE Zeit. Die ist wertvoll, aber das verstehen unsere Politiker-Kasper nicht, sie haben mehrheitlich ja noch NIE gearbeitet, sondern schmarotzen lediglich.

Lösung:

Im ersten Step unterstützen wir www.generationenmanifest.de

Im zweiten Step stellen wir einen Projektsteckbrief auf.

Ladies n Sirs:

Was halten SIE davon ? Ein Like ? ein Dislike ? Vielleicht sogar ein Kommentar ?

Beste Grüße

Ihr Junker Martin, pencil of the black/white horses

V215.360 Punkt11 "vernünftige Prozesse..."

Der Punkt 11 "Vernünftige Prozesse und taugliche Werkzeuge in den Behörden stoppen Korruption und sparen hunderte Milliarden jährlich..." soll nicht aufgenommen werden ????
Meine Antwort

Lieber Erik,

die Bedeutung dieses Punktes ist enorm, auch wenn das in standardisierten Polit-Denkstrukturen nicht erkannt wird. UNSERE Dienstleister müssen endlich akzeptable Leistungen erbringen, hunderte von Milliarden einsparen und ihre Korruption beenden, durch nachvollziehbares, weil dokumentiertes ARBEITEN. Wie halt in jedem Unternehmen. ICH lasse mich nicht mehr schikanieren, ohne das zu publizieren. UNSERE Dienstleister (sie werden von uns bezahlt !) haben geschworen, UNS zu dienen. Stattdessen bedienen sie sich SELBST. Ohne Zertifikat, ohne Kontrolle. Dabei sind sie BILLIG. Ein 50 Euro-Schein bei einer Bauantragsänderung, ein Tausender bei einer Baugenehmigung für ein 12 Familienhaus, ein Laptop für eine überteuerte Software.....

Wo sollen diese Schweinereien in den 10 bisherigen Punkten subsummiert werden ?

Beste Grüße 

Martin Junker, pencil of the black/white office

V213.772 Ein Fake ?!

Haben sich eine Handvoll Bubis einen Streich erlaubt ? Jetzt keinen Bock mehr ? Egal, die Themata sind zu lösen. Machen wir, mit oder ohne Bubis. Arme, Alte und Kranke haben keine Lobby.

### mein Schreiben an das Projektteam ###

Seid ihr noch existent ?! Keine Aktion, keine Reaktionen mehr. Kriege die Antwort „Dein Kommentar wurde entdeckt. Du hast ähnliches schon mal geschrieben “ Richtig ! Habe noch keine Antwort erhalten. ALLES Fake ?! – Von euch ! Denke, ich verfolge das Thema. Der Punkt „Pflege“ fehlt noch. Wie mit Kranken und Alten umgegangen wird . Wie die Pflegekräfte ausgebeutet, und in den Burnout getrieben werden !

V212.519 Statements der Parteien erbeten

-----Original-Nachricht-----

Betreff: www.generationenmanifest.de -Arbeitshilfe für den 17.10.2017

Datum: 2017-10-08T13:04:22+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "info@cdu.de" <info@cdu.de>, "landesleitung@csu-bayern.de" <landesleitung@csu-bayern.de>, "pressestelle@spd.de" <pressestelle@spd.de>, "bgs@alternativefuer.de" <bgs@alternativefuer.de>, "info@fdp.de" <info@fdp.de>, "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" <bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de>, "cem.oezdemir@gruene.de" <cem.oezdemir@gruene.de>

Sehr geehrte Damen und Herren, 

darf ich Sie im ersten Schritt darum bitten, die Punkte zu klassifizieren ?

1- für : weniger wichtig

2- für : wchitg

3- für: sehr wichtig

und bitte vor die einzelnen Punkte setzen. Selbstverständlich können sie optional auch Ihre Kernaussagen unter die jeweiligen Postulate setzen

Beispiel:

2-1. Frieden: Eine Zukunft ohne Krieg ist nicht selbstverständlich.

Wir fordern die Bundesregierung auf, sich für eine endgültige Abschaffung aller Atomwaffen einzusetzen und ein Ende des Exports von Kriegswaffen in Spannungsgebiete zu beschließen.

3-2. Klima: Mit allen Mitteln die Klimakatastrophe abwenden.

Auch in Deutschland müssen wir unsere Anstrengungen im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen massiv erhöhen. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Einsatz fossiler Brennstoffe bis 2040 zu beenden sowie ein tragfähiges Konzept für CO2-Besteuerung bzw. Emissionshandel vorzulegen. Aus den Erträgen soll ein Zukunftsfonds aufgelegt werden, der Innovationen fördert und für künftige Generationen spart.

2-3. Bildung: Wir werden neue Kompetenzen brauchen.

Unser Bildungskonzept stammt aus einem anderen Jahrhundert. Im digitalen Jahrtausend brauchen wir Interdisziplinarität, die Befähigung zur Selbstbildung, Teamfähigkeit und Medientraining. Wir fordern eine Zukunftskommission, die ein themenorientiertes Lernen und Lehren vom Kindergarten bis zur Universität entwickelt und seine Umsetzung entschlossen einleitet.

3-4. Armutsbekämpfung: Hunger, Armut und Überbevölkerung beenden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, hier entschlossener zu handeln und die bereits gemachten Zusagen einzuhalten. Die Lösung liegt in der Durchsetzung von fairen Löhnen, einer fairen Arbeitsteilung und fairen Regeln für die Produktion des globalen Konsums. Deutschland soll hier Vorreiter werden.

Die Bildung und Stärkung von Frauen und Kindern in Schwellen- und Entwicklungsländern mithilfe eines internationalen Bildungsprogramms wird zu realistischeren Lebens- und Bleibeperspektiven der dort lebenden Menschen beitragen.

2-5. Gerechtigkeit: Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich verringern.

Die Altersarmut ist für einen wachsenden Teil der Bevölkerung eine reale Bedrohung. Wir fordern die Bundesregierung auf, unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung, eine Planung für das Renten- und Sozialsystem bis 2050 vorzulegen.

Wir fordern eine Steuerreform für ein gerechtes Steuersystem, mit fairen Vermögens-, Erbschafts- und Finanztransaktionssteuern und der Entlastung kinderreicher Familien, sowie eine ernsthafte Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen.

2-6. Unternehmenshaftung: Unternehmen und Banken dürfen nicht gegen, sondern müssen für die Menschen arbeiten.

Wir fordern die Einführung und Durchsetzung des Verursacherprinzips und klarer Haftungsregeln auf globaler und nationaler Ebene. Folgekosten von Krisen und Katastrophen müssen von denjenigen getragen werden, die mit hohen Risiken Gewinne erzielen und Probleme auf künftige Generationen abwälzen.

Und wir fordern ernsthafte globale Anstrengungen, damit Unternehmenssteuern in dem Land gezahlt werden, in dem auch die Gewinne erzielt werden.

1-7. Migration: Menschen werden kommen, sie haben ein Recht darauf.

Unser Egoismus und unsere Profitgier sind mitverantwortlich für die Flüchtlingsströme. Wir müssen hier Verantwortung übernehmen und uns der Situation stellen.

Wir fordern einen Gestaltungsplan, der auf internationaler Ebene Vorsorge für die zu erwartenden erheblichen Migrationsströme der Zukunft trifft, und einen Verteilungsplan, der über einen gerechten Schlüssel dafür sorgt, dass diese Menschen aufgenommen und integriert werden können.

Und wir fordern eine konsequente und faire Integration der hier lebenden Flüchtlinge und Migranten sowie die Diskussion über eine globale Green Card.

2-8. Digitalisierung: Die digitale Revolution birgt Chancen und Risiken.

Die tiefgreifende Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft durch die Digitalisierung verlangt nach klaren Regeln. Wir brauchen eine digitale Charta und eine supranationale Institution, die Regeln setzen und deren Einhaltung durchsetzen kann, das gilt für die Nutzung von persönlichen Daten ebenso wie für die Strafbewehrung von digitalen Verbrechen.

Digitale Geschäftsmodelle müssen in einen global gültigen regulatorischen Rahmen eingebettet werden, der jedem Bürger die Souveränität über seine Daten garantiert und die Gefahr begrenzt, dass sich der Staat zu einem Überwachungsstaat entwickelt, der die Entfaltung der nächsten Generationen behindert.

Wir fordern die Bundesregierung auf, ein Besteuerungsmodell zu entwickeln, das den digitalen Geschäftsmodellen Rechnung trägt, Produktivitäts- und Effizienzgewinne angemessen bei der Besteuerung berücksichtigt und den Wegfall von sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen durch neue Besteuerungsarten ausgleicht.

2-9. Müll: Abfall darf nicht unser Hauptvermächtnis an künftige Generationen werden.

Inzwischen sind die Ozeane bis in die Tiefsee mit Plastikmüll gefüllt; für den radioaktiven Abfall aus Kernkraftwerken gibt es keine Entsorgungslösung, und Raubbau an den natürlichen Ressourcen hat ganze Regionen verwüstet und verseucht. Wir fordern die künftige Bundesregierung auf, in Zukunft nur noch solche Materialien zuzulassen, die innerhalb einer Generation wieder natürlich abgebaut oder technisch entsorgt werden können.

3-10. Generationengerechtigkeit: Aufnahme in das Grundgesetz!

Wir brauchen einen neuen Generationenvertrag, der diesen Namen auch verdient.

Wir fordern die kommende Bundesregierung auf, Generationengerechtigkeit in das Grundgesetz aufzunehmen und so sicherzustellen, dass Haftungsforderungen im Namen zukünftiger Generationen eingeklagt werden können.

3- 11. Vernünftige Prozesse und ICT (Information and Communication Technology) für Legislative, Judikative und vor allem Exekutive

Die Verwendung von Industriestandards erhöht die Kundenzufrieden (wir Bürger sind Ihre Kunden), erschwert Korruption durch Revisionssicherheit und spart viele Milliarden (z.B. 4.745 Milliarden in 2016 allein im Thema Flüchtlinge)

Ich hoffe, mit dem Vorschlag geholfen zu haben.

Danke !

Beste Grüße

Junker Martin, pencil of the black/white horses

 

### Ursprungsnachricht ###

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. Zukunftsinitiative umfasst 11 Postulate (auf der Web-Site sind die 10 ursprünglichen aufgelistet, ich setze mich stark für Punkt 11 ein: zusammengefasst : vernünftige Prozesse und taugliche ICT für Legislative, Judikative und vor allem Exekutive sparen viele Milliarden. Alleine zum Thema Refugees habe ich im Herbst 2015 für 2016 ein Sparpotential von 4,75 Milliarden ermittelt, die eine oder der andere wird sich erinnern).

Sie sind sicher informiert, dass die Initiative bereits von mehr als 205.000 Bürgern unterzeichnet wurde, mit Angabe von Adresse und E-Mail.

Sicher halten Sie die 11 Punkte für essentiell. Daher darf ich Sie jetzt bereits bitten, kurze Kern-Statements/ Lösungen zu den einzelnen Punkten abzugeben.

Da Sie die Themata sicher auf dem Schirm haben sollte das inklusive interner Abstimmung bis 17.10.2017 möglich sein.

Vielen Dank im Voraus

Martin Junker, pencil of the black/white office

PS: ich werde darüber im Internet berichten

 V212.336 Korruption stoppen - DAS Thema

### Ein Forumsbeitrag in www.generationenmanifest.de ###

wir können von Lettland lernen. Dort steht niemand stundenlang in Behörden rum, dumm ?

Ich bin kein Technik Freak an sich, sprechen auch lieber mit Menschen persönlich. Aber auch hier mit Vernunft.

Vernünftige Prozesse und geeignete Werkzeuge prägen unseren Arbeits-all-tag; ausser wir arbeiten in einer Behörde .

Legislative, Judikative und vor allem Exekutive MÜSSEN nach Industriestandards arbeiten ! Das spart Hunderte von Milliarden jährlich und unterbindet Korruption, da Entscheidungen genormt, dokumentiert und nachvollziehbar sind. Jede Spedition ist zertifiziert (Bestätigung ihrer beherrschten, sinnvollen Arbeit), KEINE Behörde ist das. Sie fühlen sich als Landvögte, die uns schikanieren können. Auf meine Bemerkung, dass sie meine Dienstleister sind, da ich sie bezahle, erfolgte die Antwort " wenn Sie so einen Mist erzählen, unterhalten wir uns nicht mit Ihnen". Aufklärung tut Not, bei diesen intellektfernen Schichten.

WIR müssen ihnen helfen, durch Digitalisieren. Auch wenn sie sich neben weiterverbreiteter Inkompetenz auch durch Beratungsresistenz auszeichnen . Sie versuchen das durch Arroganz zu egalisieren. Ein häufiges Verhaltensmuster.

Aber Beamte nehmen Nichts an, vor allem keine Vernunft. 

Also brauchen sie Programme (Für die Jüngeren: Apps für Erwachsene), die das Denken für sie übernehmen. Diese Programme bewirken auch, dass 80% - 90% der Exekutivmitarbeiter in den Ruhestand gehen können, also keine inhaltliche Änderung, aber freie Bürogebäude.

Das will nur kaum jemand, da dann eine Hand zu Waschen fehlt, also die andere Hand zum Waschen bricht weh. Vetternwirtschaft und Pfründe auch. Weshalb fällt mir dabei ein, dass für dieses Thema kein eigener Punkt vom Projektteam gewünscht wird ? Das Thema ist DER ZENTRALE PUNKT unserer MAFIA-Politik. Gefällt auch den Filzparteien nicht, als da sind CDU, CSU,SPD,FDP, Grüne, wenn ihr Gemauschel beendet wird. 709 Abgeordnete statt 598 ! die NICHTS Sinnhaftes leisten, aber UNS aussaugen. 

Diese Sozialschmarotzer werden von UNS bezahlt und haben geschworen, UNS zu dienen. Fangt an !

Servus

Junker Martin, pencil of the black/white horses

V 211.106 Korruption stoppen - kein Thema für das Generationenmanifest ?

### mein Beitrag. Bemerkenswert die Reaktion darauf - und meine Antwort. Also bitte lesen oder scrollen. Will mensch überhaupt, dass der Sumpf ausgetrocknet wird ?! Von den mafiösen Strukturen profitiert das Establishment ja - Kölner Klüngel, bayerische Amigos, Hannoveranische Schützenvereine... Filz eben. Wie die Filzparteien CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne.

Aschaffenburg: Vorreiter in der Flüchtlingsfrage. Auch in der KORRUPTION ? Oder haben andere die Nase vorn ? V 2.0

Würden Sie ein solches Konstrukt in Ihrer Firma einsetzten ?

Bis ca Mitte des Jahres 2016 konnte BRD-weit KEINE Kommune sagen, was sie ein Refugee am Tag kostet ! Soviel zum Controlling der Kommunen.

In Bayern konnten die Kommunen die Kosten eins zu eins an das Land Bayern weitergeben, als Abschlagszahlungen wurden sie erstattet. Soviel zum Controlling des Landes.

Ich habe den Herren Söder (Finanzminister) und Herrmann (Innenminister) vorgeschlagen, die Kommunen zu einem standardisierten Kostenbericht zu verpflichten, diese auf Regierungsbezirksebene (Bayern hat 7 Regierungsbezirke) zu kumulieren. Als nächste Ebene die 7 zu einem Landesbericht verdichten. Mensch hätte so Vergleichswerte gehabt und die Entwicklung verfolgen können. Die Vernetzung der bayerischen Kommunen habe ich dem Land geschenkt. Ich hätte eine erste Version in ca 2 Tagen realisiert. Was ist daraus geworden, die Herren ? Sie können ja Zahlen vorlegen. Wie kommen die zu Stande ?

Meine trivialen Fragen an das Landrädlein Reuter wurden nicht beantwortet. Zu einer Bürgerversammlung wurde mir der Zutritt verboten. Von der Security geschlagen. 300m Sperrzone um das Camp für mich verhängt. Die Fragen waren:

1.Was kostet die tägliche Verpflegung durch den Caterer (es war der teuerste in der Gegend) ?

2. Was kostet die tägliche Versorgung mit Getränken ( es war der teuerste Lieferant in der Gegend) ?

3) Was kostet die tägliche Reinigungsfirma ?

4) was kostet die Wäsche der Kleidung ?

5) was kostet die aufgeblähte (in jeder Hinsicht) und inkompetente Security täglich ?

6) Warum kochen und putzen die Refugees nicht selbst und holen das Wasser beim nahegelegenen Aldi ?

Die Refugees hätten sich gerne selbst versorgt, aber unsere Behörden haben ihnen das nicht zugetraut und verboten.

Sie wurden mit Sprudelwasser beliefert, trinken aber nur stilles.

Sie erhielten ausschliesslich Lamm und Rind, was sie weniger mochten, denn sie waren zarteres Schweinefleisch gewohnt. Es waren in erster Linie Syrer UND sie waren Christen. Ich habe das bei meinem ersten (von ca 40 Besuchen) bemerkt, da sie begeistert von Gummibärchen waren, die kein Moslem isst - Gelatine. Landrättlein hat das ignoriert.

These: Man kennt sich in der Kommune, reitet, spielt Karten, Golf, STAMMTISCH.... zusammen UND die Kosten werden von einem anderen, dem Land Bayern getragen UND nicht kontrolliert. Wie lange würde Ihre Company, Ladies n Sirs, existieren ? unter solchen Bedingungen ? Und das sind UNSERE Dienstleister, werden nämlich von UNS bezahlt. Und haben geschworen UNS zu dienen. Weshalb fällt mir in diesem Kontext ein "G'socks - Dreckspack verlogenes" ein, schreibe ich aber nicht- ist CIA (Contradictio in Adjecto = Widerspruch in sich selbst) Das Landrättlein war ja Anwalt. Ich habe ihn vor 1,5 Jahren bereits gebeten, mich zu verklagen, damit Ross und Reiter an die Öffentlichkeit kommen. Also los jetzt !

{{Unterhaltung einer Aschaffenburger Facebook - Gruppe zum Wahlergebnis, besonders zum Abschneiden der AfD }}

Akın Sönmez: "Das Ärgert mich auch wie man so dumm sein kann, ich gebe zum Beispiel ; Eine der bekannte Hotel Besitzer in Aschaffenburg arbeitet für CSU und der sitzt Jahre lange beim Stadtrat , und im seine 4 Sterne Hotel bewirtet AfD Politikern. Bis her alles ganz okay vom meine Seite. Aber was nicht okay ist, die selber Person hat seine andere 3 Hotels nur für Asylanten komplett vermietet und Kassiert vom Stadt für ein kleine 2 Sterne Hotel Zimmer ca. 8-10 qm fast 1000 Euro miete und er lass paar davon auch im seine Hotel schwarz arbeiten. Als ich mich gegen gestellt habe der hat mich mit dem Polizei anzeige wegen Ruf Mord usw. bedroht. Sogar ich sollte mit einem Abschiebung rechnen müssen wenn ich das weiter verbreite. Also ich frage mich was für eine Politik und für wem sie gemacht wird."

### Mail vom generationenmanifest Team ###

5. Oktober 2017 9:02   

Lieber Martin, 

um zu vermeiden, dass unser Forum zu unübersichtlich wird, bitten wir dich, die Diskussion doch bei den 1o Punkten des Generationen Manifests zu belassen. 

Herzliche Grüße

Das Team der Generationen Stiftung

### meine Antwort ###

5. Oktober 2017 16:48   

Lieber Erik,

die Bedeutung dieses Punktes ist enorm, auch wenn das in standardisierten Polit-Denkstrukturen nicht erkannt wird. UNSERE Dienstleister müssen endlich akzeptable Leistungen erbringen, hunderte von Milliarden einsparen und ihre Korruption beenden, durch nachvollziehbares, weil dokumentiertes ARBEITEN. Wie halt in jedem Unternehmen. ICH lasse mich nicht mehr schikanieren, ohne das zu publizieren. UNSERE Dienstleister (sie werden von uns bezahlt !) haben geschworen, UNS zu dienen. Stattdessen bedienen sie sich SELBST. Ohne Zertifikat, ohne Kontrolle. Dabei sind sie BILLIG. Ein 50 Euro-Schein bei einer Bauantragsänderung, ein Tausender bei einer Baugenehmigung für ein 12 Familienhaus, ein Laptop für eine überteuerte Software.....

Wo sollen diese Schweinereien in den 10 bisherigen Punkten subsummiert werden ?

Beste Grüße 

Martin Junker, pencil of the black/white office

 

V210.976 Workshop

synchronisieren wir mit dem www.generationenmanifest.de

#### e-mail -----Original-Nachricht----- ####

Betreff: Digitale Diaspora Deutschland

Datum: 2017-08-23T17:18:27+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "paul.g.huppertz@servicevolution.com" <paul.g.huppertz@servicevolution.com>, "Chan Jun" <Info@kanzlei-jun.de>, "Gregor Gysi" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Winfried Bausback" <info@winfried-bausback.de>, "Uli Doeres" <ulrich.doeres@doeres.com>, "Pressestelle Innenminister Herrmann" <presse@stmi.bayern.de>

Dear Sirs,

da in der digitalen Welt das Bewusstsein für Kunden und Dienstleistungen zumindest stark gelitten hat und Konzerne mit ihren "Standards" glauben, Gesetze übersteuern zu können, wird es Zeit, höchste Zeit, sich zu positionieren. Die Justiz alleine ist damit überfordert.

Deshalb schlage ich ein Treffen des Adressatenkreises im Oktober in Aschaffenburg vor. Wir haben ähnliches bereits im Februar 2016 sehr fruchtbar durchgeführt. Sie sind die besten, die ich kenne. Mensch kann sich jeweils googlen, daher erspare ich mir die Vorstellung der einzelnen.

Paul wird die - kaum zu glauben- RICHTIGE Definition der Service Erbringung vorstellen. Jun-Chan würde ich um einige Worte zu seinen Erfahrungen und Erwartungen bitten. Ich kann ein paar Sätze aus Erlebnissen eines Hartzers beisteuern.

Wir haben weder Moderation noch Agenda, noch Protokoll. Kann jeder der Teilnehmer aus dem Stegreif. Technik kann mitbringen wer will, vorgesehen ist keine.

@Joachim Herrmann: sie können gerne Michael Stumpf bitten. Er war/ist ja ihr Mann für Zivilrecht und VERBRAUCHERSCHUTZ, der ja nicht mehr existiert, der VERBRAUCHERSCHUTZ.

Eine Handvoll kanadischer intellektferne Herren hat ja auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2016 geurteilt, Deutschland sei das beste Land der Welt. Vollversager oder bestochen soll dahingestellt sein.

Höchste Zeit etwas zu TUN ! Oder sollen noch etliche Verzweifelte ( gemeinhin Terroristen genannt, wobei die echten Terroristen in Vorständen, Behörden und Politik sitzen) "Anschläge" ausführen. Sie können eine wesentlich höhere Breitenwirkung entfalten. Die Risikomanager haben sie ja über Szenarien bestimmt informiert.

Für Rückmeldungen bin ich dankbar.

Beste Grüße

ihr Junker Martin, pencil of the black White horses

#### Ende Mail ####

V210.762 ARD/ZDF ?

#### E-Mail an ARD und ZDF ####

Hallo,

wir würden es sehr begrüßen, wenn sie die Initiative

www.generationenmanifest.de

vorstellen könnten.Z.B. MoMa, Talkshow....

Dort werden 10 zentrale Postulate für die Zukunft unserer Kinder formuliert. Ein elftes " vernünftige Prozesse und ICT (Information and Communication Technology) für Legislative, Judikative und vor allem Exekutive sparen viele Milliarden..." halte ich für essentiell.

Das Manifest wurde bereits über 210.000 Mal unterzeichnet, mit Adresse und E-Mail.

Förderer sind u.a. Amelie Fried, Hannes Jaennecke, Harald Lesch. Eine(r) aus diesem Kreis könnte doch in Ihre Sendung kommen.

Danke für Ihre Antwort.

Beste Grüße

Martin Junker

www.junker-luna.de

Martin@junker-luna.de

#### Ende E-Mail ####

V210.711 Bekanntheitsgrad erhöhen - bitte TEILEN

#### Blogeintrag in www.generationenmanifest.de ####

martin@junker-luna.de sagt:

4. Oktober 2017 um 10:23 Uhr 

Hallo,

ich schreibe Menschen gezielt einzeln an. Dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten generationenmanifest.de nicht kennen, sich aber durch die Bank dafür interessieren. Wir haben also noch ein hohes Potential.

Wir müssen unseren Bekanntheitsgrad erhöhen, z.B. im TV lancieren.

Können die Fernsehschaffenden helfen ? Harald Lesch, Herr Jaenicke….

Ist Ranga Yogeshwar dabei ? Er ist nicht in LinkedIn, in Facebook habe ich ihn eben angeschrieben. Ihn kennt doch bestimmt jemand der Förderer persönlich.

Beste Grüße

Martin

#### Blogeintrag Ende ####

V209.673 Brief an die 7 Parteizentralen: Feedback

AfD: 03.10.2017 automatische Antwortmail mit Aussagekraft

FDP: 04.10.2017 Lesebestätigung

Andere: offen

 

V208.328 Brief an die 7 Parteizentralen. 

-----Original-Nachricht-----

Betreff: generationenmanifest.de

Datum: 2017-10-03T13:19:27+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "info@cdu.de" <info@cdu.de>, "landesleitung@csu-bayern.de" <landesleitung@csu-bayern.de>, "pressestelle@spd.de" <pressestelle@spd.de>, "bgs@alternativefuer.de" <bgs@alternativefuer.de>, "info@fdp.de" <info@fdp.de>, "bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de" <bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de>, "cem.oezdemir@gruene.de" <cem.oezdemir@gruene.de>

 Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.g. Zukunftsinitiative umfasst 11 Postulate (auf der Web-Site sind die 10 ursprünglichen aufgelistet, ich setze mich stark für Punkt 11 ein: zusammengefasst : vernünftige Prozesse und taugliche ICT für Legislative, Judikative und vor allem Exekutive sparen viele Milliarden. Alleine zum Thema Refugees habe ich im Herbst 2015 für 2016 ein Sparpotential von 4,75 Milliarden ermittelt, die eine oder der andere wird sich erinnern).

Sie sind sicher informiert, dass die Initiative bereits von mehr als 205.000 Bürgern {{aktuell 208.328 }} unterzeichnet wurde, mit Angabe von Adresse und E-Mail.

Sicher halten Sie die 11 Punkte für essentiell. Daher darf ich Sie jetzt bereits bitten, kurze Kern-Statements/ Lösungen zu den einzelnen Punkten abzugeben.

Da Sie die Themata sicher auf dem Schirm haben sollte das inklusive interner Abstimmung bis 17.10.2017 möglich sein.

Vielen Dank im Voraus

Martin Junker, pencil of the black/white office

PS: ich werde darüber im Internet berichten

#### Ende des Briefes ####

V205.928 Vernetzen und Programm managen

#### ein Beitrag aus dem Forum ####

Hallo HFHoyer und Martin Kloss,

habe gerade in LinkedIn und Facebook geschrieben, dass ich eure Beiträge für ausgezeichnet halte.

Ich schlage als Synthese ein Projektmanagent light vor.

1. Quickwins, also "Wirkungstreffer" mit relativ geringem Aufwand. Also was Ihr im Team und die Unterstützer im Moment machen.

2. Priorisierung weiterer Punkte in Form einer AIL (Action Item List : kennt und nutzt ihr ja bestimmt) 

3. Massnahmenkatalog für längerfristige, aufwändigere Themen wie die Synchronisation mit ähnlichen Projekten oder "Globalisierung/Demokratisierung der Uno" wie von einem Forumsmitglied vorgeschlagen

4. Bildung eines dauerhaften Projektteams. Das Generationenmanifest sollte kontinuierlich am Leben bleiben. Finanzierung durch Politik möglich ?

Anderes Thema Mitarbeit:

Ich berichte über das Projekt in LinkedIn, Facebook und über einen E-Mail Verteiler. In ihm sind ca 100 Entscheider aus Politik, Institutionen, Wirtschaft und Medien geführt. Leider sind auch meine Ressourcen beschränkt, kann z.B. nur 100 Mails am Tag versenden, meine Premium Mitgliedschaft in LinkedIn läuft in einigen Tagen ab.... Müsste einiges Upgraden. Guck mal, dass ich das Hinbekomme. Habe auch vor, auf meiner www.junker-luna.de zu berichten und zur Beteiligung zu animieren. Sie ist im Moment leider nur rudimentär, da die umfassende Version von der Telekom gelöscht wurde. Sie wurde in 80 Ländern gelesen. Im Bild ihr Layout.

Wenn ich euch noch in "Kleinigkeiten" unterstützen kann, fragt mich einfach. Vielleicht kann ich euch entsprechende Experten nennen.

Beste Grüße

Martin Junker, pencil of the black/white horses

V205.847 Vernetzen

Ich finde beide folgenden Beiträge ausgezeichnet. Mein Kommentar dazu wurde leider ein Opfer der Technik "Netzwerkverbindung unterbrochen". Ich reiche ihn nach

#### Beitrag im Forum von HFHoyer ####

Ich würde mich freuen, wenn die Menschen "hinter" dem Generationenmanifest, dem Konvivialistische Manifest, und anderen Manifesten einen gemeinsamen Nenner suchten, den sie gewiss finden können.

Manifest neben Manifest - das hat für mich wenig Zukunft.

Es gibt viele Mosaiksteine für eine lebenswerte Zukunft, aber leider keinen gemeinsamen Rahmen. Auch das Generationenmanifest ist nur ein Teil-Rahmen. 

Information, Geld, Korporationen und Umweltprobleme sind schon längst globalisiert. Einzelne Manifeste kommen mir da wie "Nationalstaaten" vor, die von dem Ziel einer gemeinsamen Menschheit noch ziemlich entfernt sind.

Wenn wir nicht gegenseitig aneinander anknüpfen in unserer Arbeit, bleiben wir (mit tollen Zielen) zurück.

Ich denke, die Menschen "hinter" dem Generationenmanifest könnten ein Beispiel setzen, indem sie zeigen, wie Anknüpfen geht. Was käme heraus, wenn sie das Konvivialistische Manifest neben "ihres" hielten? Was käme heraus, wenn sie die lateinamerikanische Idee des Buen Vivir einbezögen? 

Könnte das Generationenmanifest ein wachsendes Manifest werden, das sich mit Nachbar-Ideen/Manifesten anreichert, oder will es ein spezialisiertes Teil-Manifest bleiben?

http://www.diekonvivialisten.de/manifest.htm

https://www.boell.de/de/content/buen-vivir-recht-auf-gutes-leben

#### Ende des Beitrags von HFHoyer ####

#### Antwort von Martin Kloss, Moderator ####

Lieber HFHoyer,

danke für die Anregungen.

Die Menschen "hinter" dem Manifest sind auch die Menschen "vor" und "neben" dem Manifest. Alle Co-Autoren, alle Unterzeichner, alle die mit diskutieren. Für uns ist nicht die Steintafel auf der die Forderungen eingeritzt sind wichtig, nicht das Dokument selbst, sondern der Diskurs, der Dialog, die Kommunikation über die Themen. 

Natürlich wäre es schön, wenn daraus ein Netzwerk entsteht, eine wachsende überparteiliche und gesellschaftliche Bewegung, die über die kleinen "Vor-Ort" Themen und die großen globalen Themen spricht. In erster Linie geht es uns jetzt in diesem Augenblick darum Gehör bei den Koalitionsverhandlungen zu bekommen, denn wir wollen die Themen im Generationenmanifest (und sicher auch weitere Themen) auf den Tisch der Politik bringen, damit sie jetzt und im Kontext einer nachhaltigen zukunftssicheren Politik diskutiert werden.

Dabei sind stehen wir jeder Form der Vernetzung und Erweiterung immer offen gegenüber und freuen uns über jede Form des Angebots in dieser Richtung. Leider können wir nicht immer alles gleichzeitig umsetzen was wir gerne tun würden, da wir im aktiven Team nur wenige ehrenamtliche Mitarbeiter sind, die neben anderen Berufen, Familie und Kinder haben und den 24 Std. Tag leider auch nicht verlängern können. 

Das bedeutet für uns jeden Tag aufs neue Prioritäten setzen und schauen was wollen wir und was können wir jetzt und heute leisten. Wir bekommen jeden Tag sehr sehr viele Emails mit Fragen, Wünschen, Forderungen, Ideen und vielem mehr. Deswegen bitten wir um Nachsicht, dass wir nicht alles immer sofort umsetzen können. Wir hätten auch gern ein Team von 100 Leuten die Vollzeit genau an diesen ganzen Punkten arbeiten können. Andererseits sind da draussen so viele Menschen die fordern, da würden wir uns auch freuen, wenn jemand mal sagen würde "Ich helfe, ich kann dies oder das machen" anstatt immer nur zu sagen "Warum macht ihr nicht..." und "Ihr solltet mal...". 

In diesem Sinne, leite gerne ein Vernetzung ein und sag uns was du brauchst diese Vernetzung zu realisieren.

Viele Grüße,

Martin

#### Ende der Antwort von Martin Kloss ####

 

V203.496 Digitalisieren

#### von Paul G. Huppertz #####

Hallo Martin,

aus meiner Sicht sollte der Themenbereich ICT (Information & Communication Technology) im Generationenmanifest eingeordnet werden unter dem Punkt 8. 'Digitalisierung', und zwar aus den folgenden Gründen:

- Digitalisierung, treffender geschrieben: das Digitalisieren umfasst jeweils das Transformieren einer bestimmten Informationsrepräsentation mit Hilfe eines software-basierenden elektronischen Digitalisierungsautomaten (= Computer-System, Rechnersystem, ICT-System) in ein Digitat in Form einer Datei oder eines Datensatzes.

s. Wikipedia-Eintrag 'Digitalisierung#Digitalisat'

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung#Digitalisate

In seinem Buch

-- Obertitel 'Turings Kathedrale'

-- Untertitel 'Die Ursprünge des digitalen Zeitalters'

zeichnet George Dyson nach, dass, wie & von wem Ende der 1940er Jahre die ersten software-basierenden elektronischen Digitalisierungsautomaten entwickelt & eingeführt wurden.

s. Artikel 'Die Herren am Ende der Parabel' auf dem Web-Portal der FAZ

http://bit.ly/2wnzIML

s. Eintrag zu dem Buch 'Turings Kathedrale' auf dem Web-Portal 'perlentaucher'

http://bit.ly/2u5Kk6e

Die ersten Systeme wurden bezeichnet als ENIAC und MANIAC

s. Wikipedia-Eintrag 'ENIAC'

https://de.wikipedia.org/wiki/ENIAC

s. Wikipedia-Eintrag 'MANIAC I'

https://de.wikipedia.org/wiki/MANIAC_I

- Mit dieser fundierten Aufklärung können die täglich aufbrausenden Schlagwort-Tsunamis mit sinnentleerten bzw. aufgebauschten Digitalbegriffen aufgefangen & kanalisiert, eingedämmt & gestoppt werden, denn sie lenken ab vom Wesentlichen und verursachen unnötigerweise in vielen Bereichen Verwirrung und Verunsicherung.

- Zudem wird dann unmittelbar einsichtig, dass jeder ein versierter "Digitalisierer" ist, der ein software-basierendes elektronisches System nutzt, sei es ein Smartphone, ein Notebook, ein Desktop-PC oder ein Mainframe-Terminal. Diese Aufklärung ist unerlässlich, damit alle sich ihrer Kompetenzen in diesem Bereich bewusst werden und sich nicht mehr aufscheuchen lassen durch die Schlagwortdrescherei.

Hinzu kommt, dass Digitate in Form von Dateien oder Datensätzen jedes Mal zu ICTility Service-Objekten werden, wenn ein berechtigter ICTility Service-Konsument (= Privatmensch, Firmenmitarbeiter) einen einzelnen ICTility Service explizit abruft & dabei sein aktuelles Digitat übergibt, damit derjenige service-spezifische Nutzeffekt darn bewerkstelligt wird, der dem abgerufenen ICTility Service-Typ zu geschrieben ist.

s. LinkedIn-Forum 'ICTility Service - Begriffsprägung & Begriffsbedeutung'

http://bit.ly/2u9PbP2

Für jeglichen Service-Typ in jeglicher Servistrie, inklusive aller ICTility Service-Typen in der ICTility Servistrie, kann der rechenschaftspflichtige Service Provider die verlässliche & spezifikationsgemäße, rationelle & rentable Service-Erbringung für jegliches Service-Abrufaufkommen effizient erreichen & dauerhaft gewährleisten auf Basis des 5-stufigen Reifegradmodells ServProMM (= Service Providing Maturity Model) durch die schrittweise Einführung & die routinemäßige Anwendung der einfachen & eingängigen Methoden für standardisierte & rationalisierte, automatisierte & optimierte Service-Erbringung (= Servuktion), die zusammengefasst sind im generischen & durchgängigen Leitkonzept der Servicialisierung.

Bei konsequentem Vorgehen gemäß dem ServProMM optimiert der Service Provider seine laufende Service-Erbringung strukturell & dauerhaft bezüglich

- Verlässlichkeit & Sicherheit jeder einzelnen & einmaligen Service-Transaktion

- Effizienz der Servuktion (= Servuktivität) für alle Service-Typen

- Service-Erbringungskosten pro Service-Erbringungseinheit für jeden Service-Typ.

s. Roadmap 'Servicialisierung'

https://www.slideshare.net/PaulGHz/roadmap-servicialisierung-v010000

s. LinkedIn-Forum 'Reifegradmodell ServProMM & Roadmap 'Servicialisierung'

http://bit.ly/2hdtCvD

Da die o.a. Optimierungsmöglichkeiten für jeglichen Service-Typ in jeglicher Servistrie gegeben sind, können auch in den Servistrien für Versorgungs-Services, Beförderungs-Services, Gesunderhaltungs-Services, Pflege-Services, Reingungs-Services, Wartungs-Services, .... Ressourcen mehr geschont bzw. effizienter genutzt werden und Aufwendungen insgesamt reduziert werden, während jeder explizit abgerufene, jeweils einzelne & einmalige Service verlässlich & spezifikationsgemäß, rationell & rentabel erbracht wird.

s. Artikelserie 'Servicialisierung' auf dem Wissensportal der ComConsult Research

http://bit.ly/2uNwdzH

s. Whitepaper 'Servicialisation'

https://www.slideshare.net/PaulGHz/servicialisation-introduction-v010100

Diese Ansätze & Anregungen möchte ich gerne einbringen in die Diskussionen & Aktionen zum Generationenvertrag, denn ich bin sicher, dass dadurch etliche Bestrebungen effizient unterstützt werden.

Paul

 

Martin Junker

Hallo Paul,

treffende wie immer. Deine Ausführungen sind essentielle Bestandteile des Digitalisieren. Meine Intention bei dem neuen Punkt 11 zielt auf weitaus höhere Effektivität (Kundennutzen) und Effizienz (Wirtschaftlichkeit) unserer Dienstleister. Für 2016 hatte ich alleine bei dem Thema Refugees ein Sparpotential von 4,75 Milliarden ermittelt, bei paralleler Leistungsverbesserung.

 

V203.001 Ich halte einen 11ten Punkt für dringend erforderlich

11. Vernünftige Prozesse und taugliche ICT (Information and Communication Technology) in Legislative, Judikative und vor allem Executive. Das würde endlich effektive Leistungen fördern und viele Milliarden sparen, um die anderen Punkte zu finanzieren. Die einfache Anlehnung an Industriestandards bringt eine drastische Arbeitsentlastung, kombiniert mit einem Qualitätssprung. Selbstverständlich wären Pfründe betroffen. Fangen wir an, den Augiasstall auszumisten.

Das ist keine Herkulesaufgabe, wenn mensch den guten Willen dazu hat. Die Getroffenen dürfen nur nicht aus Arroganz, Angst (...vor Blamage, Verlust von Vorteilsnahme, eigene Weiterbeschäftigung...) oder sonstigen Gründen, jede professionelle Unterstützung ablehnen. Professionell sind nicht die Blender von PWC, Meckies...(Price Waterhouse Cooper, Mc Kinsey) und Konsorten. Sie sind lediglich raffiniert, ihre eigenen Vorteile zu sichern, veranstalten inhaltslose Folienschlachten, um Kunden zu imponieren. Ein zweiseitiges "Kochbuch" zur Selbstorganisation nach Industriestandards wäre ein guter Anfang. Und/oder Paul G. Huppertz kontaktieren (das Googeln kann/will ich Ihnen nicht ersparen :-)).. die Prozesse und ICT muss/wird auch Mauschelei und Korruption drastisch einschränken.

Bei der Digitalisierung ist darauf zu achten, dass der rechtsfreie Raum im Internet beseitigt wird. Zur Zeit übersteuern Konzerne mir ihren sittenwidrigen Geschäftsbedingungen unsere Gesetze.

@Facebook (dort bin ich "Luna Qara"): Mein wirklicher Name ist Martin Junker, als solcher wurde ich aber in Facebook eliminiert. Ich war Managementberater u.a. in Großunternehmen und Banken, nur zu meiner Expertise :-))

 

V203.000 : Über 203.000 Unterschriften am 01.10.2017 07:00

V200.000 Gute Nachrichten zum Wochenende

### eine Mail von heute 30.09.2017 an mich ##########

Die 200.000 sind geknackt!

Liebe(r) Martin Junker, 

wir haben gute Nachrichten zum Wochenende und möchten Sie gerne mit Ihnen teilen.

Seit dem Wahlabend haben die Besucherzahlen auf unserer Webseite stark zugenommen und wir haben in dieser Woche über 80.000 neue Unterschriften bekommen. Am Freitag Mittag haben wir dann tatsächlich die 200.000 Unterschriften Marke geknackt und sind immer noch sprachlos. Unser Dank geht hier auch an Harald Lesch und das tolle Team von change.org, die kräftig mit angeschoben haben. 

Jetzt sind wir natürlich mutig geworden und wollen die 250.000 Marke, unser eigentliches Ziel erreichen.

Viele Spender, neue Verbündete

Neben den vielen Unterschriften und Emails, die uns jeden Tag erreichen, sind wir beeindruckt wie viele kleine und großen Spenden uns erreichen. Jeder Spender gibt uns schließlich sein Vertrauen, sein Mandat und erwartet viel von uns.

Einige von Ihnen haben sie sicherlich schon gesehen, am Donnerstag hatten wir unsere zweite große Anzeige in der ZEIT mit dem direkten Aufruf an die Bundesregierung.

Die ZEIT Anzeige können Sie hier als PDF in voller Größe herunterladen: https://www.generationenmanifest.de/download/2316/

Einladung ins Ministerium

Als vorerst letzte gute Nachricht zum Wochenende, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten, dass wir unsere erste Einladung in ein Ministerium haben. Mehr können wir noch nicht verraten, aber wir sind begeistert, dass wir von der Politik wahrgenommen werden und unsere Arbeit in diese Richtung erfolgreich ist. 

Wir haben das Gefühl, dass bei diesem Wahlergebnis auch eine Chance besteht die notwendige Unterstützung für unser Vorhaben in der Politik zu finden und den Dialog mit den entscheidenden Stellen zu führen.

Auch deshalb freuen wir uns wenn sie uns weiter unterstützen, denn die Arbeit geht jetzt erst richtig los.

Ein schönes Wochenende wünscht das gesamten Team des Generationen Manifests.

 www.generationenmanifest.deinfo@generationenmanifest.de

facebook.com/GenerationenManifest

Das Generationen Manifest ist eine Initiative der 

Generationen Stiftung

Vorstand Claudia Langer

Zionskirchstr. 77

10119 Berlin

www.generationenstiftung.com

kontakt@generationenstiftung.com

###### Mail Ende ###############

V1.1 Es bewegt sich etwas. WIR bewegen etwas. Schaffen wir 500.000 ? MACHEN wir einfach.

https://www.generationenmanifest.de

aufrufen, verteilen und unterschreiben bitte.

{{ aus unserer Korrespondenz }}

Martin Junker - Facebook Pseudo "Luna Qara":

Ich halte einen 11ten Punkt für dringend erforderlich

11. Vernünftige Prozesse und taugliche ICT (Information and Communication Technology) in Legislative, Judikative und vor allem Executive. Das würde endlich effektive Leistungen fördern und viele Milliarden sparen, um die anderen Punkte zu finanzieren. Die einfache Anlehnung an Industriestandards bringt eine drastische Arbeitsentlastung, kombiniert mit einem Qualitätssprung. Selbstverständlich wären Pfründe betroffen. Fangen wir an, den Augiasstall auszumisten.

Team:

Hallo Luna, Danke für die Nachricht, wir melden uns so schnell wie möglich. Unterschreiben geht hier: https://www.generationenmanifest.de/unterschreiben/

Austausch im Forum: https://www.generationenmanifest.de/forum/

https://www.generationenmanifest.de/

Martin Junker:

.. die Prozesse und ICT muss/wird auch Mauschelei und Korruption drastisch einschränken.

bei der Digitalisierung ist darauf zu achten, dass der rechtsfreie Raum im Internet beseitigt wird. Zur Zeit übersteuern Konzerne mir ihren sittenwidrigen Geschäftsbedingungen unsere Gesetze.

Mein wirklicher Name ist Martin Junker, als solcher wurde ich aber in Facebook eliminiert. Ich war Managementberater in Großunternehmen und Banken, nur zu meiner Expertise :-))

 

V1.0

Hello Ladies n Sirs, 

einige von Ihnen kennen diese Anrede noch ? Aus unseren sehr erfolgreichen Projekten Ende 2015, Anfang 2016 zur Lösung des Themas "Refugees". Ich hatte/habe schwere Turbulenzen, in deren Folge ich Vieles verloren habe, z.B. Daten. Einige E-Mail Adressen konnte ich wieder aus der Tiefe der Cloud fischen. Bin - hoffentlich - wieder in ruhigerem Fahrwasser und dabei, mich zu konsolidieren.

Unsere/meine Website "Che's Luna", die in ca 80 Ländern gelesen wurde (Schwerpunkt Refugees, daneben ICT (Information and Communication Technology) und Irony ) wurde von den Kokosnüssen der Telekom - Hallo Herr Höttges - gelöscht, ohne Ankündigung an mich. Ich baue sie Schritt für Schritt wieder auf.

www.junker-luna.de

Ein Filmchen von mir wurde in Facebook Deutschland 875.000 Mal geklickt, weltweit Millionenfach (wurde mir gesagt, beobachten kann ich nur GerManiee). Ich habe 8 Büchlein geschrieben, zwischen 98 und 436 Seiten dick. In nächster Zeit werde ich die Publikation angehen.

Jetzt zu meinem aktuellen Anliegen:

Das Manifest umfasst 10 Postulate, die zwingend für die Zukunft umgesetzt werden müssen. Ich habe dem Projektteam ein Elftes vorgeschlagen, mit positiver Resonanz. Es fordert, in Legislative, Judikative und vor allem Exekutive vernünftige Prozesse und taugliche ICT einzusetzen, um Mauscheleien und Korruption zu erschweren, aber vor allem, um durch drastische Kostenreduktion die anderen 10 Postulate finanzieren zu können. 

Ich habe gerade das Generationen-Manifest (ein Pate: der Physik- und TV Professor Harald Lesch) unterzeichnet und möchte Sie/Dich einladen, das auch zu tun:

https://www.generationenmanifest.de/unterschreiben

Es ist höchste Zeit, dass die Politik langfristige Weichen stellt, damit auch unsere Kinder noch eine Chance auf ein lebenswertes und glückliches Leben haben, ohne all das auszubaden, was unsere Generation ihnen vor die Füße wirft.

Sind Sie / Bist du dabei?

Wir sind jetzt bald bei 25.000 Unterschriften, die wir allein in diesem Monat bekommen haben. Das ist super für die wenigen Tage, aber wir brauchen mehr, damit wir bei den Koalitionsverhandlungen gehört werden.

Wenn jeder nur 10 Unterschriften von Familie, Freunden, Kollegen und Bekannten sammelt, haben wir die Chance unser Ziel von 250.000 Unterschriften zu erreichen und eine echte Wirkung zu erzielen.

Auf unserer Website gibt es eine Unterschriftenliste zum Download und Ausdrucken, für alle die zusätzlich Unterschriftenlisten auslegen können:

https://www.generationenmanifest.de/download/1810/

Und natürlich hilft uns die Verbreitung über die sozialen Netzwerke wie Facebook

https://www.facebook.com/GenerationenManifest

und Twitter (@GenManifest) und alle anderen Netzwerke.

Jede Unterschrift bringt uns unserem Ziel einen Schritt näher. Vielen Dank!

 

Beste Grüße

Martin Junker

PS: die Adressaten

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "Abgeordnetenwatch , Abgeordnetenwatch" <info@abgeordnetenwatch.de>, "Akademie der Wissenschaften , Hounsa Kerstin" <hounsa@bbaw.de>, "Altenpflege , Altenpflege" <mail@wir-sind-altenpflege.de>, "Altmaier , Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>, "Bader , Monika" <modiba@freenet.de>, "Bank , Deutsche" <direkt@deutschebank.de>, "Bartsch , Dietmar" <Dietmar.bartsch@linkspartei.de>, "Lauckenmann -verbraucherschutz , Gunda" <gunda.lauckenmann@verbraucherschutz.de>, "Dia , Amath" <amathdiade@yahoo.de>, "Gambia , Annette" <hund369@aol.com>, "Justizminister , Heiko Maas" <Heiko.maas@bundestag.de>, "Köln , Staatsanwaltschaft" <Poststelle@sta-koeln.nrw.de>, "Lenz Maar , Manuela" <info@lenz-maar.de>, "Main Echo , Redaktion" <redaktion.aschaffenburg@main-echo.de>, "Müller QuerdenkerXing , Daniela Querdenker" <kongress@querdenker.de>, "Sekretariat , Main Echo" <sekretariat.chefredaktion@main-echo.de>, "Huppertz , Carsten" <carsten.huppertz@quantentunnel.de>, "informatica , Informtica" <informatica@reply.informatica-news.com>, "Sanchez (Windsor Verlag) , Carolina" <carolina.sanchez@windsor-verlag.com>, "Thompson , Andrea" <andrea.thompson@veecapitalgroup.com>, "1&1 , Service" <739720921093@service.1und1.de>, "jobcenter , Jobcenter" <Jobcenter-Koeln.Kundenreaktionsmanagement@jobcenter-ge.de>, "Jäger , Maria" <g+40ykbvrq000zga3kweaj00auac4ely7a000zg9k17bcd3dr46@groups.facebook.com>, "Gerichtsvollzieher , Strunk Wolfram" <ogvz.strunk@freenet.de>, "Ordnungsamt Köln , Joseph Scheer" <Josef.scheer@stadt-koeln.de>, "Streit , Susanne" <suspee22@gmail.com>, "t-onlne , eilmeldung" <eilmeldung-reply@letter.t-online.de>, "Bell , Karl-Heinrich" <Karl-Heinrich.Bell@t-systems.com>, "Bommes , Alexander" <laura@larsmeier.de>, "DuMont , Anzeigen Köln" <anzeigen.koeln@dumont.de>, "HZA Schweinfurt , KFZ Steuer" <kfz-steuer.hza-schweinfurt@zoll.bund.de>, "ict@junker-luna.de , ict@junker-luna.de" <ict@junker-luna.de>, "Jun , Chan" <Info@kanzlei-jun.de>, "Bausback , Winfried" 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  • Martin Junker
 

Kommentare zu Martin Junkers Artikel

 

Hallo Martin, aus meiner Sicht sollte der Themenbereich ICT (Information & Communication Technology) im Generationenmanifest eingeordnet werden unter dem Punkt 8. 'Digitalisierung', und zwar aus den folgenden Gründen: - Digitalisierung, treffender geschrieben: das Digitalisieren umfasst jeweils das Transformieren einer bestimmten Informationsrepräsentation mit Hilfe eines software-basierenden elektronischen Digitalisierungsautomaten (= Computer-System, Rechnersystem, ICT-System) in ein Digitat in Form einer Datei oder eines Datensatzes. s. Wikipedia-Eintrag 'Digitalisierung#Digitalisat' https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung#Digitalisate In seinem Buch -- Obertitel 'Turings Kathedrale' -- Untertitel 'Die Ursprünge des digitalen Zeitalters' zeichnet George Dyson nach, dass, wie & von wem Ende der 1940er Jahre die ersten software-basierenden elektronischen Digitalisierungsautomaten entwickelt & eingeführt wurden. s. Artikel 'Die Herren am Ende der Parabel' auf dem Web-Portal der FAZ http://bit.ly/2wnzIML s. Eintrag zu dem Buch 'Turings Kathedrale' auf dem Web-Portal 'perlentaucher' http://bit.ly/2u5Kk6e Die ersten Systeme wurden bezeichnet als ENIAC und MANIAC s. Wikipedia-Eintrag 'ENIAC' https://de.wikipedia.org/wiki/ENIAC s. Wikipedia-Eintrag 'MANIAC I' https://de.wikipedia.org/wiki/MANIAC_I - Mit dieser fundierten Aufklärung können die täglich aufbrausenden Schlagwort-Tsunamis mit sinnentleerten bzw. aufgebauschten Digitalbegriffen aufgefangen & kanalisiert, eingedämmt & gestoppt werden, denn sie lenken ab vom Wesentlichen und verursachen unnötigerweise in vielen Bereichen Verwirrung und Verunsicherung. - Zudem wird dann unmittelbar einsichtig, dass jeder ein versierter "Digitalisierer" ist, der ein software-basierendes elektronisches System nutzt, sei es ein Smartphone, ein Notebook, ein Desktop-PC oder ein Mainframe-Terminal. Diese Aufklärung ist unerlässlich, damit alle sich ihrer Kompetenzen in diesem Bereich bewusst werden und sich nicht mehr aufscheuchen lassen durch die Schlagwortdrescherei. Hinzu kommt, dass Digitate in Form von Dateien oder Datensätzen jedes Mal zu ICTility Service-Objekten werden, wenn ein berechtigter ICTility Service-Konsument (= Privatmensch, Firmenmitarbeiter) einen einzelnen ICTility Service explizit abruft & dabei sein aktuelles Digitat übergibt, damit derjenige service-spezifische Nutzeffekt darn bewerkstelligt wird, der dem abgerufenen ICTility Service-Typ zu geschrieben ist. s. LinkedIn-Forum 'ICTility Service - Begriffsprägung & Begriffsbedeutung' http://bit.ly/2u9PbP2 Für jeglichen Service-Typ in jeglicher Servistrie, inklusive aller ICTility Service-Typen in der ICTility Servistrie, kann der rechenschaftspflichtige Service Provider die verlässliche & spezifikationsgemäße, rationelle & rentable Service-Erbringung für jegliches Service-Abrufaufkommen effizient erreichen & dauerhaft gewährleisten auf Basis des 5-stufigen Reifegradmodells ServProMM (= Service Providing Maturity Model) durch die schrittweise Einführung & die routinemäßige Anwendung der einfachen & eingängigen Methoden für standardisierte & rationalisierte, automatisierte & optimierte Service-Erbringung (= Servuktion), die zusammengefasst sind im generischen & durchgängigen Leitkonzept der Servicialisierung. Bei konsequentem Vorgehen gemäß dem ServProMM optimiert der Service Provider seine laufende Service-Erbringung strukturell & dauerhaft bezüglich - Verlässlichkeit & Sicherheit jeder einzelnen & einmaligen Service-Transaktion - Effizienz der Servuktion (= Servuktivität) für alle Service-Typen - Service-Erbringungskosten pro Service-Erbringungseinheit für jeden Service-Typ. s. Roadmap 'Servicialisierung' https://www.slideshare.net/PaulGHz/roadmap-servicialisierung-v010000 s. LinkedIn-Forum 'Reifegradmodell ServProMM & Roadmap 'Servicialisierung' http://bit.ly/2hdtCvD Da die o.a. Optimierungsmöglichkeiten für jeglichen Service-Typ in jeglicher Servistrie gegeben sind, können auch in den Servistrien für Versorgungs-Services, Beförderungs-Services, Gesunderhaltungs-Services, Pflege-Services, Reingungs-Services, Wartungs-Services, .... Ressourcen mehr geschont bzw. effizienter genutzt werden und Aufwendungen insgesamt reduziert werden, während jeder explizit abgerufene, jeweils einzelne & einmalige Service verlässlich & spezifikationsgemäß, rationell & rentabel erbracht wird. s. Artikelserie 'Servicialisierung' auf dem Wissensportal der ComConsult Research http://bit.ly/2uNwdzH s. Whitepaper 'Servicialisation' https://www.slideshare.net/PaulGHz/servicialisation-introduction-v010100 Diese Ansätze & Anregungen möchte ich gerne einbringen in die Diskussionen & Aktionen zum Generationenvertrag, denn ich bin sicher, dass dadurch etliche Bestrebungen effizient unterstützt werden. Paul

Hallo Paul, treffende wie immer. Deine Ausführungen sind essentielle Bestandteile des Digitalisieren. Meine Intention bei dem neuen Punkt 11 zielt auf weitaus höhere Effektivität (Kundennutzen) und Effizienz (Wirtschaftlichkeit) unserer Dienstleister. Für 2016 hatte ich alleine bei dem Thema Refugees ein Sparpotential von 4,75 Milliarden ermittelt, bei parallel Leistungsverbesserung.

 
 
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