ictjunker: Logik - Analyse- Digitalisieren -Innovation
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Aschaffenburg: Vorreiter in der Flüchtlingsfrage. Auch in der Korruption ?

V4.4 Erste Reaktion

### meine Antwort auf die Mail aus Aschaffenburg ###

An: "stadt-aschaffenburg@aschaffenburg.de" <stadt-aschaffenburg@aschaffenburg.de>

Cc: "Merkel KB-012, Angela" <KB-012@bk.bund.de>, "Innenminister Herrmann, Pressestelle" <presse@stmi.bayern.de>, "Bausback, Winfried" <info@winfried-bausback.de>, "Abgeordnetenwatch, Abgeordnetenwatch" <info@abgeordnetenwatch.de>, "International, Amnesty" <info@amnesty.de>, "Gysi, Gregor" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Altmaier, Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>, "Piratenpartei, Vorstand" <vorstand@piratenpartei.de>, "Huppertz, Carsten" <carsten.huppertz@quantentunnel.de>, "Bartsch, Dietmar" <dietmar.bartsch@bundestag.de>, "Bommes, Alexander" <laura@larsmeier.de>, "Höttges, Timotheus" <timotheus.hoettges@telekom.de>, "WDR, aktuelle Stunde" <aktuellestunde@wdr.de>, "SZ, Redaktion" <redaktion@sz.de>, "Wagenknecht, Sahra" <sahra.wagenknecht.wk@bundestag.de>, "Schwarzkopf, Martin" <martin.schwarzkopf@main-echo.de>, "johannes.buettner@kommunale-initiative.de" <johannes.buettner@kommunale-initiative.de>, "Reker, Henriette" <oberbuergermeisterin@stadt-koeln.de>

Danke!

für Weiterleitung und Richtigstellung. Ich bin einer Fehlinformation aufgesessen. Deshalb unter anderem auch die Bitte um Stellungnahme.

Eine gewisse , informelle, Nähe ist gegeben - was nicht zu kritisieren ist. Zum Einen wurde das Schreiben an SIE schnell an Peter Gemeinhardt weitergeleitet - muss nicht aus dem Rathaus initiiert worden sein, zum Anderen haben Ursula, Peter und ich uns schon zufällig mit Fidel (Insider kennen die Namen) an dessen Stammtisch getroffen. Es war ein sehr netter und angenehmer Abend. 

Gestern habe ich informell erfahren, dass in Köln ein Laufhaus in eine Flüchtlingsunterkunft umgewandelt wurde. Die Stadt Köln würde 1.650 € monatlich für einen Flüchtling zahlen.Statt knapp 1.000€ wie in Aschaffenburg. 

Pikant: In Köln erhalten Hartz4 Empfänger 50€ monatlich WENIGER Mietzuschuss als in Aschaffenburg. Der Mietspiegel muss also geringer sein, wenn mensch der Logik folgt.

Ich werde mal Frau Reker (OB Köln) fragen. 

Die antwortet erfahrungsgemäss überhaupt nicht.

Ignoriert also ihre KUNDEN und klaut MEINE Zeit !

Beste Grüße

Ihr Junker Martin, Pencil of the black/white horses

 

-----Original-Nachricht-----

Betreff: WG: Korruption. Spitze des Eisbergs

Datum: 2017-10-10T14:23:09+0200

Von: "Poststelle_Buero_OB" <Poststelle_Buero_OB@aschaffenburg.de>

An: "'junker.dv@t-online.de'" <junker.dv@t-online.de>

Sehr geehrter Herr Junker,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Diese wurde Herrn Oberbürgermeister Klaus Herzog zur Kenntnis gegeben.

Entgegen Ihrer Vermutung ist Herr Peter Gemeinhardt nicht Mitglied des Aschaffenburger Stadtrates.

Informieren Sie sich gerne auf unserer Internetseite: http://www.aschaffenburg.de/Verwaltung/Stadtrat/DE_index_4143.html

Mit freundlichen Grüßen

Stadt Aschaffenburg

Büro des Oberbürgermeisters 

V4.3 Was nun, Würstchen

@Peter Gemeinhardt: Sie haben doch eine Unterlassungserklärung verlangt, innerhalb von drei Tagen - statt ein konkretes Datum zu nennen. Die drei Tage sind vorbei. Was machen Sie jetzt ? Ich habe selbstverständlich die Unterlassungserklärung unterlassen :-)

Haben Sie den Arsch in der Hose, mich zu verklagen ? Rollen wir die Vorgänge doch auf! Wenn Sie mich nicht verklagen, werde ich Sie, und ereignisgesteuert Andere, anzeigen. Die Antwort von Martin Schwarzkopf (Chefredakteur des MAIN-ECHO - Provinzblatt von Aschaffenburg) ist nicht erfolgt. Die Antwort von Klaus Herzog ( OB Aschaffenburg) ist auf den 12.10.2017 terminiert.

Gucken wir uns den Sumpf an. Ihnen wurde eine Mail an den OB Herzog weitergeleitet ! Sie waren kein Adressat, nicht mal in"cc". Sie haben das Main-Echo informiert -und eine entsprechende Antwort erhalten. Sagen aber nicht was ! Sie haben die Aschaffenburger Polizei informiert - schön von Ihnen. Soll ich wieder von dieser Verbrecherband zusammengeschlagen werden ? ! Ach NEE. Diese Amöben waren ja zu feige Verbrecher zu werden, sind deshalb Polizisten.

V4.2 Bewertung eines Etablissements von Gemeinhardt; wird zu individuell, gibt aber einen Einblick in das reale Leben - den letzten, ist zu trivial und Zeitverschwendung

### ich habe eines der Etablissements bewertet wie folgt ###

einem durchaus solventen Freund von mir (Gymnasialdirektor) wurde der Zugang verweigert, weil er - ganz bewusst - keine Kreditkarte hatte. Ich habe Lokalverbot, obwohl ich noch nie dort übernachtet habe. Gegessen einmal, hat gereicht. Dem Betreiber gefällt wohl nicht, dass ich seine Korrektheit anzweifele. Immerhin ist er so IT-affin, dass er Textbausteine für seine Antworten verwendet.Ich denke, bei mir nicht. Er schickt mir dümmliche Drohungen im Amöbenstil. Good bye Pedelle, fahr zum Mond oder sonst wo hin...wo der Pfeffer wächst...oder von mir aus auch zum Teufel. Mit Deinen Bauernmethoden und dem Filz mit Rathaus und Main-Echo (Provinzblatt von Aschaffenburg) kannst du vielleicht im Spessart reüssieren (googeln) ...gehab dich wohl, Gruß an Ursula -IHR gehören doch die Sanierungsfälle von Hotels, mit denen Du dich brüstest. Bist ein ganz Großer -- Bauer, kein Landwirt - von denen halte ich was

V4.1 Getroffene Hunde bellen

Ladies n Sirs,

bitte verzeihen Sie das hilflose Gestammele der beiden an mich adressierten Mails, die ich selbstverständlich nicht beantworten werde. Ich habe aus Authentizitätsgründen den Originaltext belassen. Der Verfasser hatte zweimal die Möglichkeit zu einer Stellungnahme nicht wahrgenommen. Jetzt liegen die Themata (Wucher, Vorteilsnahme, Diskriminierung, Einschüchterung/Bedrohung) in anderen Händen.

### zweite Mail ###

-----Original-Nachricht-----

Betreff: DRohungen / Üble NAchrede

Datum: 2017-10-05T12:33:42+0200

Von: "Peter Gemeinhardt" <pgemeinhardt@hotel-wilder-mann.de>

An: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

Geschätzter Herr Junker, 

 zu der Info die sie hier aktuell verbreiten nur so viel:

-       Ich war noch nie im Aschaffenburger Stadtrat und beabsichtige dies übrigens auch in Zukunft nicht – unterlassen Sie solche Behauptungen!

-       Eine Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede usw. werde ich Sie – fall Sie es mir innerhalb von drei Tagen ab heute nicht schriftlich eine Unterlassungserklärung unterschreiben veranlassen – ( Eine Weiterleitung Ihrer mail an die Polizei ist bereits erfolgt!) 

-       Das Main Echo habe ich informiert , hierzu gab es auch sofort eine passende Info aus der Redaktion! 

-       Bezüglich Ihres Hausverbots im Klingerhof, vielleicht denken Sie mal drüber nach, wieso sie bis heute als einziger Gast seit Übernahme dieses Hauses vor 14 Jahren und inzwischen über 300.000 Gästen, ein offizielles Hausverbot bekommen haben! Ihr Verhalten gegenüber Gästen u n d  Mittarbeitern ist schlicht und einfach unangepasst und unerträglich!   Darüber sollten Sie mal nachdenken! 

Berücksichtigen Sie bitte, dass es spätestens mit der mir zugeleiteten Mail nun auch das Gastrecht in den unten aufgeführten Häusern verwirkt haben, bitte verschonen Sie uns von jeglichen Besuchen und weiterem schriftlichen Müll, mit dem Sie sich übrigens schnell strafbar machen – dies nur zu Ihrem eigenen Interesse!

Mit freundlichen Grüßen

Hotel Wilder Mann

& Landhotel Klingerhof

& Gasthof Goldener Karpfen

& Hotel Am Stiftsberg

& Hotel Gerber

Peter Gemeinhardt

### Ende zweite Mail ###

### erste Mail ###

-----Original-Nachricht-----

Betreff: Mail an der Oberbürgermeuister

Datum: 2017-10-05T10:02:17+0200

Von: "Peter Gemeinhardt" <pgemeinhardt@hotel-wilder-mann.de>

An: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

Hallo Herr Junker, 

mir wurde eine mail zugeleitet die Sie angeblich an den Oberbürgermeister gesendet haben, hier berufen Sie sich auch auf meinen Namen als Mitglied im Stadtrat! 

ist diese mail von Ihnen - ? Ich bin kein Mitglied im Stadtrat – was soll diese Geschichte - ? 

Danke für eine kurze Info

Mit freundlichen Grüßen

Peter Gemeinhardt 

### Ende erste Mail ###

V4.0 Die Verdächtigen schweigen

Nachdem weder Peter Gemeinhardt (Stadtrat Aschaffenburg) noch Martin Schwarzkopf (Chefredakteur Main-Echo) geantwortet haben, nun diese Bitte/ Aufforderung. Der Verdacht auf Aussitzen, Gemauschel, Korruption und Straftaten verdichtet sich.

#### Mail an Klaus Herzog, Oberbürgermeister von Aschaffenburg ####

-----Original-Nachricht-----

Betreff: Korruption. Spitze des Eisbergs

Datum: 2017-10-05T06:19:39+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "stadt-aschaffenburg@aschaffenburg.de" <stadt-aschaffenburg@aschaffenburg.de>

Cc: "Merkel KB-012, Angela" <KB-012@bk.bund.de>, "Innenminister Herrmann, Pressestelle" <presse@stmi.bayern.de>, "Bausback, Winfried" <info@winfried-bausback.de>, "Abgeordnetenwatch, Abgeordnetenwatch" <info@abgeordnetenwatch.de>, "International, Amnesty" <info@amnesty.de>, "Gysi, Gregor" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Altmaier, Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>, "Piratenpartei, Vorstand" <vorstand@piratenpartei.de>, "Huppertz, Carsten" <carsten.huppertz@quantentunnel.de>, "Bartsch, Dietmar" <dietmar.bartsch@bundestag.de>, "Bommes, Alexander" <laura@larsmeier.de>, "Höttges, Timotheus" <timotheus.hoettges@telekom.de>, "WDR, aktuelle Stunde" <aktuellestunde@wdr.de>, "SZ, Redaktion" <redaktion@sz.de>, "Wagenknecht, Sahra" <sahra.wagenknecht.wk@bundestag.de>, "Schwarzkopf, Martin" <martin.schwarzkopf@main-echo.de>, "johannes.buettner@kommunale-initiative.de" <johannes.buettner@kommunale-initiative.de>

Hallo Herr Herzog,

Leider habe ich auf die beiden vorherigen Mails keine Antwort erhalten. 

Nun spreche ich SIE an, als Vorsitzender des Stadtrates Aschaffenburg, dessen Mitglied Peter Gemeinhardt ja ist.

Selbstverständlich wird der Verlauf im Netz kommuniziert, auch in 

www.generationenmanifest.de

das ich Ihnen bestens empfehle.

Eine erste qualifizierte Antwort erwarte ich bis 12.10.2017. Damit ist diesmal nicht die automatisierte Eingangsbestätigung gemeint.

MfG

Martin Junker 

www.junker-luna.de

V3.1 Noch 26 Stunden Frist !

Habe ich natürlich in einer eigenen e-mail gesetzt, die Frist. Wegducken, Mauscheln, Korruption ?! wie immer ? Warten wir ab.

V3.0 Aschaffenburg: Vorreiter in der Flüchtlingsfrage. Auch in der KORRUPTION ? Bitte um Stellungnahme 

-----Original-Nachricht-----

Betreff: Spitze des Eisbergs ?

Datum: 2017-09-29T11:20:52+0200

Von: "junker.dv@t-online.de" <junker.dv@t-online.de>

An: "Schwarzkopf, Martin" <martin.schwarzkopf@main-echo.de>

Cc: "Merkel KB-012, Angela" <KB-012@bk.bund.de>, "Innenminister Herrmann, Pressestelle" <presse@stmi.bayern.de>, "Bausback, Winfried" <info@winfried-bausback.de>, "Abgeordnetenwatch, Abgeordnetenwatch" <info@abgeordnetenwatch.de>, "International, Amnesty" <info@amnesty.de>, "Gysi, Gregor" <Gregor.gysi@bundestag.de>, "Altmaier, Peter" <peter.altmaier@bundestag.de>, "Piratenpartei, Vorstand" <vorstand@piratenpartei.de>, "Huppertz, Carsten" <carsten.huppertz@quantentunnel.de>, "Bartsch, Dietmar" <dietmar.bartsch@bundestag.de>, "Bommes, Alexander" <laura@larsmeier.de>, "Höttges, Timotheus" <timotheus.hoettges@telekom.de>, "WDR, aktuelle Stunde" <aktuellestunde@wdr.de>, "SZ, Redaktion" <redaktion@sz.de>, "Wagenknecht, Sahra" <sahra.wagenknecht.wk@bundestag.de>

Hallo Herr Schwarzkopf, 

was sagt das Main-Echo (Lokalpresse Aschaffenburg) als "Säule der Demokratie" - das war die Presse in meiner Jugend - zu den Vorwürfen im Internet gegen einen Aschaffenburger Hotelier (meine Hypothese Peter Gemeinhardt)

1) Unterbringung von Flüchtlingen in 8 -10 qm Zimmer zu knapp 1000€ im Monat

2) Diskriminierung "Sie durften nicht vor die Türe gehen, um von den Standardgästen nicht gesehen zu werden"

3) Beschäftigung von Flüchtlingen in Schwarzarbeit

4) Bedrohung eines Flüchtlings, der die Themata ansprach "Anzeige wegen... erstatten, Abschiebung androhen"

5) Einladungen von Main-Echo zum Essen und Wellnessbereich und daraus resultierende wohlmeinende Berichterstattung

6) Peter Gemeinhardt sitzt im Stadtrat von Aschaffenburg und ist somit sein eigener Auftraggeber. Wie löst er den Interessenkonflikt ?

7) Weshalb erhielt ich im Frühjahr 2016 vom Hotel Klingerhof Hausverbot, wegen nächtlichen Krawalls ?! Was niemand im Hotel wusste: ich habe diese Nacht NICHT im Hotel verbracht, nur gebucht und bezahlt.

Den / die Namen von Zeugen nenne ich hier nicht, da sie bereits bedroht wurden.

Auf die Bitte an Peter Gemeinhardt vom 26.09.2017 um Stellungnahme hat er nicht reagiert.

Ich darf Ihre -erste - Antwort am 04.10.2017 erwarten. Der Rechercheaufwand ist minimal, wenn Sie taugliche Instrumente einsetzen.

PS: Martin Schwarzkopf ist Chefredakteur des Main-Echo, Peter Gemeinhardt leitet einige Hotels seiner Frau Ursula. Mit allen dreien glaubte ich ein gutes Verhältnis zu haben. 

 MfG

Junker Martin, pencil of the black/white horses

 

### Ursprungsmail #####

Hello Ladies n Sirs,

vielleicht mal einen Blick in LinkedIn auf Martin Junker, Köln oder Facebook "Luna Qara" werfen.

" Aschaffenburg Vorreiter in der Flüchtlingsfrage. Auch in der KORRUPTION ? "

Sie haben ja gesehen, dass mensch für Gemauschel sensibilisiert ist.

Servus

Ihr Junker Martin, pencil of the black/white horses

 

V 2.0 Aschaffenburg: Vorreiter in der Flüchtlingsfrage. Auch in der KORRUPTION ? Oder haben andere die Nase vorn ? V 2.0

Würden Sie ein solches Konstrukt in Ihrer Firma einsetzten ?

Bis ca Mitte des Jahres 2016 konnte BRD-weit KEINE Kommune sagen, was sie ein Refugee am Tag kostet ! Soviel zum Controlling der Kommunen.

In Bayern konnten die Kommunen die Kosten eins zu eins an das Land Bayern weitergeben, als Abschlagszahlungen wurden sie erstattet. Soviel zum Controlling des Landes.

Ich habe den Herren Söder (Finanzminister) und Herrmann (Innenminister) vorgeschlagen, die Kommunen zu einem standardisierten Kostenbericht zu verpflichten, diese auf Regierungsbezirksebene (Bayern hat 7 Regierungsbezirke) zu kumulieren. Als nächste Ebene die 7 zu einem Landesbericht verdichten. Mensch hätte so Vergleichswerte gehabt und die Entwicklung verfolgen können. Die Vernetzung der bayerischen Kommunen habe ich dem Land geschenkt. Ich hätte eine erste Version in ca 2 Tagen realisiert. Was ist daraus geworden, die Herren ? Sie können ja Zahlen vorlegen. Wie kommen die zu Stande ?

Meine trivialen Fragen an das Landrädlein Reuter wurden nicht beantwortet. Zu einer Bürgerversammlung wurde mir der Zutritt verboten. Von der Security geschlagen. 300m Sperrzone um das Camp für mich verhängt. Die Fragen waren:

1.Was kostet die tägliche Verpflegung durch den Caterer (es war der teuerste in der Gegend) ?

2. Was kostet die tägliche Versorgung mit Getränken ( es war der teuerste Lieferant in der Gegend) ?

3) Was kostet die tägliche Reinigungsfirma ?

4) was kostet die Wäsche der Kleidung ?

5) was kostet die aufgeblähte (in jeder Hinsicht) und inkompetente Security täglich ?

6) Warum kochen und putzen die Refugees nicht selbst und holen das Wasser beim nahegelegenen Aldi ?

Die Refugees hätten sich gerne selbst versorgt, aber unsere Behörden haben ihnen das nicht zugetraut und verboten.

Sie wurden mit Sprudelwasser beliefert, trinken aber nur stilles.

Sie erhielten ausschliesslich Lamm und Rind, was sie weniger mochten, denn sie waren zarteres Schweinefleisch gewohnt. Es waren in erster Linie Syrer UND sie waren Christen. Ich habe das bei meinem ersten (von ca 40 Besuchen) bemerkt, da sie begeistert von Gummibärchen waren, die kein Moslem isst - Gelatine. Landrättlein hat das ignoriert.

These: Man kennt sich in der Kommune, reitet, spielt Karten, Golf.... zusammen UND die Kosten werden von einem anderen, dem Land Bayern getragen UND nicht kontrolliert. Wie lange würde Ihre Company, Ladies n Sirs, existieren ? unter solchen Bedingungen ? Und das sind UNSERE Dienstleister, werden nämlich von UNS bezahlt. Und haben geschworen UNS zu dienen. Weshalb fällt mir in diesem Kontext ein "G'socks - Dreckspack verlogenes" ein, schreibe ich aber nicht- ist CIA (Contradictio in Adjecto = Widerspruch in sich selbst) Das Landrättlein war ja Anwalt. Ich habe ihn vor 1,5 Jahren bereits gebeten, mich zu verklagen, damit Ross und Reiter an die Öffentlichkeit kommen. Also los jetzt !

V1.0 {{Unterhaltung einer Aschaffenburger Facebook - Gruppe zum Wahlergebnis, besonders zum Abschneiden der AfD }}

Akın Sönmez: Das Ärgert mich auch wie man so dumm sein kann, ich gebe zum Beispiel ; Eine der bekannte Hotel Besitzer in Aschaffenburg arbeitet für CSU und der sitzt Jahre lange beim Stadtrat , und im seine 4 Sterne Hotel bewirtet AfD Politikern. Bis her alles ganz okay vom meine Seite. Aber was nicht okay ist, die selber Person hat seine andere 3 Hotels nur für Asylanten komplett vermietet und Kassiert vom Stadt für ein kleine 2 Sterne Hotel Zimmer ca. 8-10 qm fast 1000 Euro miete und er lass paar davon auch im seine Hotel schwarz arbeiten. Als ich mich gegen gestellt habe der hat mich mit dem Polizei anzeige wegen Ruf Mord usw. bedroht. Sogar ich sollte mit einem Abschiebung rechnen müssen wenn ich das weiter verbreite. Also ich frage mich was für eine Politik und für wem . ?

Ralf Zimbo Armes Aschaffenburg, die PARTEI liegt hier unter dem bundesweiten Durchschnitt und das, obwohl sie immer recht hat.

{{ Luna Qara ist mein Pseudo in Facebook, u.a. weil ich als Martin Junker eliminiert wurde }} 

Luna Qara zum Beitrag von Akın Sönmez: Habe Peter und Ursula Gemeinhardt Aschaffenburg in sehr angenehmer Erinnerung. Ich habe etliche Wochen Anfang 2016 im Klingerhof verbracht. Die beiden haben sich für Flüchtlinge eingesetzt. Ich habe 72 € die Nacht bezahlt. Gut 30 € (knapp 1000 : 30 oder 31) pro Nacht ist für Hotels dieser Klasse fair. Dafür sind sie nicht zu 50% , sondern voll ausgelastet. Win-Win Situation. Oder sehe ich das Falsch ? Warum hast du Angst vor der Öffentlichkeit, Peter ? Kann ich mir kaum vorstellen. Kannst Du das aufklären ? Oder Klaus Herzog ? Danke. Ich bin Martin Junker.

Akın Sönmez Luna Qara: Zimmer sind im hinter Hof des Hotel befindet sich ein paar Abstellkammer wurde umgebaut je ca.10 qm wohnfläche zum ÖVM zum Fus 20 Minute miete dürfen nicht zum Hotelgäste blicken lassen. ( Diskriminierung ).... monatlich um die 1000 Euro pro Flüchtlinge vom Stadt miete bekommen. Usw....als ich das Veröffentlichen wollte da bin ich massiv bedroht worden vom Hotelbesitzer.

Akın Sönmez: Der typen ist nicht für Flüchtlinge sondern für Geld haben sie sich eingesetzt.

Akın Sönmez: Die beiden haben sich für Flüchtlinge eingesetzt. :-)) also erstes, das Hotel Zimmer was sie meinen keine richtige Hotel Zimmer, sondern im hinter Hof damalige Abstellkammer gewesen. Die haben extra Anweisung für Flüchtlinge sollen und dürfen nicht vor die Tür wegen die andere Gäste. Diskriminierung

Akın Sönmez: wir reden hier nicht für normale Hotel oder vom Hotel Zimmer hier, sie haben auch recht Win_Win duurch die Beziehungen vom unsere seteuergelder  :-))

Luna Qara was sagt das Main-Echo ? Leserbrief ?

Akın Sönmez was sollen die sagen die bekommen kostenlose Abendessen von denen und paar Wellness Angebote vom Hotel dann schreiben die eine gute Text für solche Leute. :D

Akın Sönmez Luna Qara übrigens ich hab oben im meine Kommentar keine Name genannt, und irendwie ich bin fasziniert das sie Hellseher sind :-))

Luna Qara meine Freunde?

Joe Winger Ja die Flüchtlings Industrie verdient viel Geld mit der Not

Luna Qara Korrekt ! Damals (2015) wurden Container zum 20fachen des Normalpreises verkauft, die Firmen liessen sich noch als Helfer feiern. Unsere Behörden haben den Geschäftsleuten das Geld in den A... geblasen. Waren sie etwa provisioniert ?

Akın Sönmez dann sagen sie bitte ihr freunde bevor ihnen so falsch informieren, die sollen liebe wenige kiffen und Kriminelle typen nicht weiter unterstützen, Schwarzarbeit, Benötigung, moderne Sklaverei Usw. ist strafbar, und noch was beim Stadtrat zu setzen nur für solche Sache zu erleidigen ist auch strafbar. In Aschaffenburg mit einem kostenlose Abendessen beim Zeitungen röporter sich Als Held angeben hilft nicht

Akın Sönmez Luna Qara.... Ich Weiss nicht welche Beziehungen sie mit diesem Leute haben, aber Arme Menschen ausnutzen damit gewinn machen und noch dazu sich als Helfer und Held zeigen ist für mich nicht akzeptabel.

Luna Qara Ich war im Herbst 2015 ca 40 Mal in den Refugee Camps, meist allerdings in Hösbach und Waldaschaff, aber auch am Erbig und in Haibach. In Haibach war ich auch bei einem tollen Fest von Refugees, Helfern und Altbürgern eingeladen. Das Main-Echo und das Landrädlein Reuter sind nicht erschienen, nachdem sie von meiner Anwesenheit erfahren hatten.Der Bürgermeister von Haibach und stellvertretender Landrat Andreas Zenglein ist Klasse ! Aschaffenburg hat bundesweit als erste Kommune Zahlen und Maßnahmen für und mit Refugees genannt. Ich wurde zu der Stadtratsitzung eingeladen. Danke noch mal, Klaus Herzog. Das "Patenmodell" und anderes war vorbildlich in Bayern und der BRD. Allerdings hat auch die Flüchlingsindustrie gewuchert Damals (2015) wurden Container zum 20fachen des Normalpreises verkauft, die Firmen liessen sich noch als Helfer feiern. Unsere Behörden haben den Geschäftsleuten das Geld in den A... geblasen. Waren sie etwa provisioniert ? Ich habe übelstes erlebt, als ich diese Punkte angesprochen habe. Sperrzone von 300m um das Camp in Waldaschaff, geschlagen von der Security, Hausverbot bei der Bürgerversammlung in Waldaschaff. Bedroht durch die Security in Hösbach, verfälschte e-mails von Grimm, Bürgermeister in Waldaschaff....Misshandlung durch die Aschaffenburger Polizei, gewaltsame Verbringung nach Lohr- geschlossene Psychiatrie (ich durfte keine Jacke anziehen, Geld, Handy und Zigaretten wurden mir abgenommen, am nächsten Tag wurde ich mittellos in Lohr auf die Strasse gestellt. Hatte ich alles in einem Logbuch aufgeschrieben, das ich veröffentlichen wollte. Die Aufzeichnungen wurden gestohlen. Aus asozialen Medien wurde ich eliminiert. Aber ich finde die Aufzeichnungen nach und nach im Netz wieder. Habe auch 8 Bücher geschrieben, die ich im Laufe der Zeit veröffentlichen werde. Da wird auch unsere Unterhaltung drin sein.

Luna Qara Verschwörung ?! Ich dachte erst an völlige Überforderung, doch so eklatant unfähig und beratungsresistent wie speziell das Landratsamt kann eigentlich niemand sein. Meine kostenlose Hilfe wurde abgelehnt. In meiner "aktiven" Zeit war ich Management Berater bei Firmen wie Unilever, Thyssen-Krupp, Postbank, Banca die Roma, di Napoli, Telekom...Könnte sein, dass ich mich etwas auskenne

Luna Qara ..ach ja, meine Homepage zu Society, ICT (Information and Communication Technology) and Irony beschäftigte sich hauptsächlich mit Refugees, wurde in 80 Ländern gelesen und von den Kokosnüssen der Telekom ohne Ankündigung gelöscht. www.junker-luna.de wird wieder aufgebaut.

Akın Sönmez Korruption in Aschaffenburg am höchste spitze der Politik.

Luna Qara Akın Sönmez : hast mich schwer zum Nach Denken gebracht, in Kombination mit Unterlagen, die ich am Samstag gefunden habe. Mollath lässt grüßen. Sag mal besser nicht, dass ich in Köln bin :-) Hab auch monatelang im Freien gelebt, mit militärischen Einzelkämpfern - macht hart.

Akın Sönmez Luna Qara :-))

 

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